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Neue Rekordbilanz fürs Talentcenter

Mit Ende des Schuljahres zieht auch das Talentcenter Bilanz – und präsentiert neben einem Rekordergebnis weitere „Ausbaupläne“ 

Josef Herk und Martin Arendasy präsentierten im Taltentcenter die Erfolgsbilanz 2019 gemeinsam mit Karl-Heinz Dernoscheg und Maria Andrlik.
© Foto Fischer Josef Herk und Martin Arendasy präsentierten im Taltentcenter die Erfolgsbilanz 2019 gemeinsam mit Karl-Heinz Dernoscheg und Maria Andrlik.

Auf den Tag genau nur einen Monat nach der Kür zur weltbesten Bildungsinitiative durch die „International Chamber of Commerce“ gibt es erneut gehörig Grund zum Jubeln im Talentcenter der WKO Steiermark. Dieses Mal ist es die Bilanz, die pünktlich zum Schulschluss von Leiterin Maria Andrlik sowie den „Hausherren“ WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk und Direktor Karl-Heinz Dernoscheg präsentiert wurde. „Im Schuljahr 2018/19 konnten wir 8.500 Jugendliche hier begrüßen. Das sind knapp 77 Prozent (!) des Altersjahrgangs der 13- bis 15-Jährigen in der gesamten Steiermark. Das ist ein neuer Rekord“, freut sich Andrlik. Und „stolz, hier mit an Bord zu sein“ ist auch Martin Arendasy, Leiter des Instituts für Psychologie an der Uni Graz und verantwortlich für die wissenschaftliche Begleitung und Auswertung der Talente-Checks. 

Seit Beginn vor drei Jahren haben insgesamt rund 18.000 steirische Schüler an dieser einzigartigen Berufsorientierungsmaßnahme teilgenommen – und die Resultate motivieren immer weitere Altersgruppen, hier ebenso vorstellig zu werden, verrät Andrlik: „Vor allem Maturanten, aber auch Studierende fragen bei uns an.“ Man denke also durchaus an, das Angebot hier zu adaptieren, sofern es die Kapazitäten zulassen. 

Anfragen von der Türkei bis nach Belgien

„Es ist generell diese permanente dynamische Weiterentwicklung, die die Arbeit am Talentcenter prägt“, ergänzt Dernoscheg – nicht nur, was mögliche neue Personengruppen, sondern auch was neue Qualitäten betreffe – etwa, indem Tests für jene „justiert“ werden, die diese sonst gar nicht verstehen können. Aber auch die Präsentation des Centers selbst auf europäischer Ebene werde forciert, unterstreicht Herk, Anfragen von der Türkei bis nach Belgien bestätigen, dass man hier in der Steiermark „etwas geschaffen hat, das die Welt noch nicht gesehen hat“. 

In der Realisierung sei man – „für das Land und für den Staat“ – in puncto Bildungsauftrag deutlich in Vorleistung gegangen, so Herk: „Doch mit Blick auf den demografischen Wandel können wir es uns nicht leisten, auch nur einen einzigen jungen Menschen im Land auf seinem Ausbildungsweg zu verlieren.“ 

Und deshalb krempelt man auch bereits jetzt schon für das kommende Schuljahr im Talentcenter die Ärmel hoch. Andrlik: „Neu ist ein Unkostenbeitrag pro Schüler von 15 Euro.“ Stichwort Geld: Hier wünsche man sich etwas Unterstützung seitens der Gemeinden, so Herk: „Nicht für unsere Arbeit, sondern für die Kinder – indem sie etwas zu den Buskosten beisteuern.“

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