th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Neue Initiative für alte Bausubstanz

Mit der Plattform „Wir beleben unser Land“ rücken Ortskerne, lokale Wirtschaft und alte Handwerkskunst wieder in den Fokus.

Schaller und Seitinger (vorne) mit den Vertretern des Bauhandwerks (hintere Reihe)
© Oliver Wolf Schaller und Seitinger (vorne) mit den Branchenvertretern des Bauhandwerks.

Landauf, landab finden sich in der grünen Mark Baujuwelen mit historischem Wert. Allein in den letzten Jahren sind 650 solcher Bauwerke revitalisiert worden. Wenn alten Bauwerken neues Leben eingehaucht wird, braucht es dazu aber nicht nur die Expertise zahlreicher Gewerke, sondern auch entsprechende Finanzmittel. Mit der neuen Plattform „Wir beleben unser Land“ ziehen nun zahlreiche Berufs- und Interessensgruppen an einem Strang, um ein neues Bewusstsein für die Ortskerne, die lokale Wirtschaft und alte Handwerkskunst zu schaffen. Mit an Bord sind neben zahlreichen Innungen des Bauhandwerks auch das Land Steiermark und die Raiffeisen Landesbank Steiermark.

Fördermodelle für Revitalisierungen

„Wertvolle Bausubstanz zu erhalten und wiederzubeleben, schafft nicht nur Wertschöpfung in der Region, sondern ist auch klima- und ressourcenschonend“, so Landesrat Hans Seitinger. Das Land Steiermark unterstützt mit diversen Fördermodellen Revitalisierungsprojekte. So werden neben günstigen Krediten auch Direktzuschüsse für umfassende Sanierungen gewährt.

Renaissance der Baukultur

Ins selbe Horn stößt auch RLB-Generaldirektor Martin Schaller. „Der Erhalt steirischer Kulturschätze ist auch ein Beitrag zum Erhalt der Regionen.“ Private Investoren, die wertvolle historische Gebäude, stillgelegte Fabriken oder desolate Bausubstanz neu beleben, werden von den Professionisten nach Kräften unterstützt. Eine Renaissance der Baukultur sei besonders in den Gemeinden spürbar, betonen die Landesinnungsmeister Oskar Beer (Holzbau), Johann Hackl (Metalltechniker), Gerhard Kaufmann (Tapezierer), Hannes Koudelka (Maler), Franz Reinisch (Steinmetze), Johann Reisenhofer (Bauhilfsgewerbe) und Helmut Schabauer (Dachdecker, Glaser und Spengler) sowie Rudolf Leitner, Sprecher der planenden Baumeister.

Das könnte Sie auch interessieren

Mädchen mit Maske und Tablet

Vom „Like“ zum Job: Social Media in der Lehrlingsakquise

Die Suche nach den Nachwuchskräften von morgen hat längst die sozialen Medien erreicht. Doch hier braucht es Strategien. mehr

Wartende Taxis in der Stadt - Nachtaufnahme

Anschlag auf die Taxibranche durch die Hintertür

Durch die geplante Änderung des Gelegenheitsverkehrs-Gesetzes droht der ohnehin durch die Covid-19-Pandemie am Boden liegenden Taxibranche enormer Schaden. mehr