th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Neuauflage von KMU Digital gefordert

Ubit-Fachgruppenobmann Dominic Neumann fordert eine Neuauflage von KMU Digital für den Mittelstand.

Digitalisierung
© stock.adobe.com Reges Interesse am Thema Digitalisierung

Die Nachfrage nach dem Förderprogramm „KMU Digital“ war riesig, dementsprechend ist das Budget ausgeschöpft. Eine Neuauflage war ursprünglich geplant, liegt jetzt aber nach dem Ende der türkisblauen Regierung auf Eis. „Eine Nichtfortsetzung des Förderprogramms kann mittelfristig zu einer bedrohlichen Situation für den Mittelstand führen“, so Dominic Neumann, Obmann der Fachgrupppe Ubit.

Bisher wurden bundesweit 11.000 Förderfälle eingereicht. Bis vor kurzem konnten Klein- und Mittelbetriebe von der Förderung profitieren, um ihre IT-Infrastruktur prüfen und sich von IT-Dienstleistern beraten zu lassen. „Dies war eine wichtige Initialzündung, um KMU fit zu machen“, fordert Neumann eine Neuauflage des Förderprogramms. „Die heimischen Unternehmen müssen wettbewerbsfähig bleiben“, setzt er nach.

Das könnte Sie auch interessieren

Autoverkauf

329.636 "Neue": Das Autojahr 2019 zeigt sich besser als erwartet

Trotz eines leichten Minus von 3,4 Prozent ist die Kfz-Branche zufrieden: Insgesamt wurden im Vorjahr 329.636 „Neue“ zugelassen. mehr

Abtransport nach Skiunfall

Krankenhaus statt Pistenspaß

Mehr als 30.000 Wintersportler verletzen sich jedes Jahr beim Skifahren und Snowboarden so schwer, dass sie im Spital behandelt werden müssen. mehr