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Murtaler Stahlköche senken Klimabilanz

Die Stahl Judenburg spart  den jährlichen Energieverbrauch eines durchschnittlichen Haushalts ein – und zwar täglich.

Insgesamt hat Stahl Judenburg seit 2017 mehr als drei Millionen Euro in den Klimaschutz investiert.
© go-art Georg Ott Insgesamt hat Stahl Judenburg seit 2017 mehr als drei Millionen Euro in den Klimaschutz investiert.

Insgesamt konnte die Stahl Judenburg heuer und im vergangenen Jahr mehr als eine Million Kilowattstunden an Energie einsparen. Als Anhaltspunkt: Ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht etwa 3.000 Kilowattstunden pro Jahr. Demnach spart der obersteirische Stahlverarbeiter den Jahresenergieverbrauch eines durchschnittlichen Einfamilienhaushalts ein – pro Tag. „Als einer der wichtigsten Arbeitgeber im Murtal wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen und unseren Beitrag für die Region leisten. Unsere Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit beweisen aber auch, dass sich wirtschaftliche und ökologische Interessen nicht widersprechen müssen“, betont Stahl-Judenburg-CEO Thomas Krenn. 

Neuer Glanz für den Murtaler Stahlverarbeiter

An der Spitze der ökologischen Maßnahmen stehen 500 neue LED-Lampen, welche die Produktion von Kolbenstangen, Blankstahl und Komponenten der Stahl Judenburg ins rechte Licht rücken. „Allein diese Maßnahme spart mehr als 350.000 Kilowattstunden jährlich ein“, betont Krenn. Auch ein innovativer Wärmetauscher ist installiert worden: Dieser bringt die früher ungenutzte Abwärme der Produktion zurück in den Energiekreislauf des Unternehmens. Minimale, unterschiedliche Maßnahmen an einzelnen Maschinen erzielen weitere 30.000 Kilowattstunden pro Jahr an Einsparungen, die Umstellung der Wasserwirtschaft auf zentrale Anlagen sogar doppelt so viel. Insgesamt hat das Unternehmen seit 2017 mehr als drei Millionen Euro in den Klimaschutz investiert.

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