th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Murtaler Know-how hebt weltweit die Wasserqualität

Die Firma „Aquavital“ aus Zeltweg ist mit ihrer chemiefreien Wasseraufbereitung in mehr als 40 Ländern erfolgreich.

Weltweit gute Wasserqualität: Das schafft das Murtaler Unternehmen Aquavital mit ihrer chemiefreien Wasseraufbereitung.
© kk Weltweit gute Wasserqualität: Das schafft das Murtaler Unternehmen Aquavital mit ihrer chemiefreien Wasseraufbereitung.

Murtal. Leo Schriefl aus Zeltweg ist ein Networker – und liebt unser steirisches Wasser. Darum hat er sich schon vor knapp 20 Jahren voll in dieses Thema vertieft und ist heute mit seinem Unternehmen „Aquavital“ in mehr als 40 Ländern weltweit erfolgreich. „Seit mehr als 19 Jahren bieten wir eine einfache, chemiefreie und kostengünstige Art der Wasseraufbereitung. Zusätzlich filtern wir Kalk aus dem Wasser, was teure Schäden verringert“, erklärt Schriefl. Mit einem eigenen „Kalkmagneten“, dessen Wirkung von Gutachten als „signifikant“ eingestuft wurde, kann er damit also die Lebensdauer von Geräten verlängern und gleichzeitig die Wasserqualität verbessern. Durch die spezielle Anordnung von unterschiedlich polarisierten Einzelmagnetfeldern werden Kalkkristalle dabei umgeformt. Dadurch bilden sich strukturlose Kalkpartikel, die keine harten Ablagerungen verursachen und mit dem Wasser ausgespült werden. Gleichzeitig wird dabei Kohlensäure freigesetzt, die bereits vorhandene Ablagerungen sogar langsam auflösen kann. Der erhöhte Sauerstoffgehalt verbessert zudem die Energiebilanz. 

„Wasser ist das neue Gold. Wenn man darüber nachdenkt, dass 770 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser haben, weiß man auch, warum. Uns ist viel zu wenig bewusst, wie glücklich wir sind, so ein gutes Wasser zu haben“, sagt Schriefl.

Mit zahlreichen Projekten hat der findige Unternehmer aus dem Murtal auf sich aufmerksam gemacht. So hat er etwa die monumentale Skihalle in Dubai mit seinem System ausgestattet – und auch den Palast des Sultans im Oman. Mehr als 100.000 Kunden nutzen das System, darunter auch sehr prominente Namen wie etwa die Ex-Skirennläufer Thomas Sykora und Marc Giradelli oder auch Schauspieler Tobias Moretti und Wein-Experte Leo Hillinger. Mehr Informationen zu Funktionsweise, wissenschaftlichen Gutachten und dem Unternehmen selbst finden Sie hier.

Das könnte Sie auch interessieren

Gabriele Lechner

"Frauen müssen sich besser vermarkten"

Den weiß-grünen Unternehmerinnen will sie Mut machen und Vorbild sein: Gabriele Lechner wird sich als neue Vizepräsidentin der WKO Steiermark vor allem für frauenpolitische Anliegen stark machen. mehr

13.613 Lehrlinge zählte man mit 31. Juli 2019 in der Steiermark (inkl. überbetrieblicher Ausbildung). In ganz Österreich waren es 94.916.

Lehrlinge sind heiß begehrt

Dass die Bemühungen gegen den akuten Fachkräftemangel allmählich Früchte tragen, zeigt sich einmal mehr an den aktuellen Lehrlingszahlen. mehr