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Millioneninvest ins Sägewerk 4.0

Nur zwei Jahre nach dem verheerenden Brand ist das Sägewerk Ludwig Heinzl fit für die Zukunft.

Nur zwei Jahre nach dem verheerenden Brand ist das Sägewerk Ludwig Heinzl fit für die Zukunft.
© Teuschler Einblick ins neue Hightech-Sägewerk

2017 wurde das Sägewerk Ludwig Heinzl in Unterfladnitz ein Raub der Flammen. Doch nur zwei Jahre später präsentiert sich am selben Ort nun ein digital-automatisiertes Sägewerk der Extraklasse, das keine Kundenwünsche offen lässt. „Damit haben wir die Weichen für die Zukunft gestellt“, erklärt Franz Teuschler, der gemeinsam mit Peter Felber die Geschäfte führt. Rund sechs Millionen Euro wurden investiert, um sich hier am Standort als Spezialist für Nischenprodukte weiter zu etablieren.

Laub- & Nadelholz

Und das sei gerade für kleinere Betriebe das A und O, so Teuschler. Man gehöre zwar nicht zu den Big Playern, die riesige Mengen schneiden, „aber gerade diese Kleinheit kann eine Vielseitigkeit ermöglichen, die andere aufgrund ihrer Größe eben nicht anbieten können“, umschreibt Teuschler sein „Metier“, das man mit 14 Mitarbeitern bespielt. So könne man etwa in der neuen, großteils vollautomatisierten Anlage sowohl Laub- als auch Nadelhölzer verarbeiten. Aber nicht nur das: Auch bei den Längen, Stärken und Einschnitten erlaube das neue Werk eine weitaus größere Flexibilität, als es bisher der Fall war. „Das ist eine Seltenheit in der Sägeindustrie“, unterstreicht Teuschler: „Und ein hochmoderner Scanner steigert die Wertholzausbeute.“

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