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Meilenstein für Filmprojekte

Rückenwind für den rot-weiß-roten Filmstandort: Bis zu 35 Prozent der Ausgaben für Kino-, TV- und Streaming-Produktionen werden refundiert.

Filmdreh
© Adobe Stock/kansiput Vertreter der Filmbranche – allen voran der WKÖ-Fachverband – jubeln über den „Quantensprung" in der österreichischen Film- und Medienpolitik.

Mit dem neuen Anreizsystem für Kino-, TV- und Streamingproduktionen soll der Filmstandort Österreich nachhaltig gestärkt werden. Kürzlich hat die Bundesregierung ein Modell präsentiert, wonach ab 1. Jänner 2023 bis zu 35 Prozent der Österreich-Ausgaben für die Herstellung von heimischen und internationalen Kino- und TV-Filmen sowie internationalen Video-on-Demand- bzw. Streaming-Produktionen refundiert werden. Im Detail sind es 30 Prozent an Förderung und weitere fünf Prozent für „green producing“ – also klimafreundliches Produzieren. 

"Das ist ein Quantensprung"

Vertreter der Filmbranche – allen voran der WKÖ-Fachverband – jubeln über diesen „Meilenstein der österreichischen Film- und Medienpolitik“, wie Fachverbandsobmann Alexander Dumreicher-Ivanceanu betont: „Damit schafft das Filmland Österreich mit seinen 6.000 Film- und Musikunternehmen sowie über 20.000 Filmschaffenden jetzt die Strukturen, die Österreich auch filmwirtschaftlich ins Zentrum der europäischen Landkarte setzen.“ 

Auch in der steirischen Fachvertretung ist man voll des Lobes: „Das ist ein Quantensprung, eine Punktlandung“, so der stellvertretende Fachvertreter Dieter Pochlatko. „In dieser großzügigen Dimension hätten wir das gar nicht erwartet“, sagt er. Um für internationale Produktionen möglichst attraktiv zu sein und für heimische Produktionen maximale Planungssicherheit zu gewährleisten, werden die Zuschüsse in allen Sparten nämlich nach oben nicht gedeckelt – somit gehören bereits früh im Jahr leer geräumte Fördertöpfe der Vergangenheit an.

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