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Die Maske kommt wieder rauf

Supermarkt, Post und Bank: Mit 24. Juli muss an Orten des täglichen Bedarfs wieder ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Frau im Supermarkt mit Maske
© Kzenon-StockAdobe Beim Einkaufen im Supermarkt gilt wieder Maskenpflicht.

Die von Seiten der österreichischen Regierung markierte „magische Schwelle des dreistelligen Bereichs bei Covid-19-Neuinfektionen“ wurden in den letzten Tagen mehrfach überschritten – und deshalb ist sie wieder da, die Maskenpflicht.

Mit 24. Juli heißt es wieder „Maske rauf“ beim Betreten des Kundesbereichs in geschlossenen Räumen

  • von öffentlichen Apotheken
  • von Betriebsstätten des Lebensmitteleinzelhandels (einschließlich Verkaufsstätten von Lebensmittelproduzenten sowie Tankstellen mit angeschlossenen Verkaufsstellen von Lebensmitteln),
  •  von Banken, und
  • der Post einschließlich Postpartnern und
  • durch Besucher von Pflegeheimen, Krankenanstalten und Kuranstalten sowie von Orten, an denen Gesundheits- und Pflegedienstleistungen erbracht werden.

„Einkaufen in der Steiermark ist sicher“


Der steirische Spartenobmann Gerhard Wohlmuth bekräftigt, dass der heimische Handel die neuerliche Entscheidung zum NMS-Schutz im Lebensmittelhandel natürlich mittrage: „Zielgerichtete Maßnahmen zur Gesundheit und Sicherheit der Menschen im Land standen und stehen insbesondere im Handel im Fokus.“ Und Wohlmuth geht auch davon aus, dass es zu keiner neuerlichen allgemeinen und flächendeckenden Maskenpflicht kommen wird. Denn das würde die nun langsam wieder doch aufkeimende positive Stimmung im heimischen Handel gänzlich ersticken. „Die Auswirkungen der Verunsicherung der Konsumenten waren für den heimischen Handel dramatisch“, so Wohlmuth.

Nun zeige sich jedoch eine andere Situation, die ihn für die Handelslandschaft optimistisch stimme: „Die Expertisen zeigen jetzt ja ganz klar an, wo sich die Corona-Cluster entzünden: nicht im stationären Einzelhandel, sondern auf privaten Feiern, bei gro­ßen Menschenansammlungen und jetzt vor allem durch aus dem Ausland importierte Fälle“, erklärt der steirische Interessensvertreter. Und er unterstreicht, dass Einkaufen in der Steiermark sicher sei.
Gleichzeitig mahnt Wohlmuth zum verantwortungsvollen Umgang jedes Einzelnen, im privaten wie im öffentlichen Raum: „Es kann nicht sein, dass in Geschäften Schutzmaßnahmen eingehalten werden, manche in der Freizeit aber überaus nachlässig sind.“

„Die Gesundheit unserer Kunden und Mitarbeiter steht in unseren Handelsbetrieben im Vordergrund.“
Gerhard Wohlmuth, Spartenobmann des steirischen Handels


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