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Manufaktur Gölles schreibt (Kreativ-)Geschichte

Feinkost-Pionier Alois Gölles wird mit Astrimage-Film für „die beste Kreativwirtschaftsgeschichte 2017“ ausgezeichnet.

Besucher spazieren durch gelagerte Fässer in der Manufaktur Gölles
© Gölles Rund 30.000 Besucher kommen jährlich in die Manufaktur Gölles.

Grund zur Freude für zwei weiß-grüne Vorzeigebetriebe: Die Erfolgsgeschichte der Manufaktur Gölles wurde – filmisch umgesetzt von der Grazer Filmproduktionsfirma Astrimage – kürzlich zur „besten Kreativwirtschaftsgeschichte 2017“ gekürt. Eine hohe Auszeichnung, wie Renate Scheichelbauer-Schuster, Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk betont: „Dass Gewerbe und Handwerk bereits zum dritten Mal den Sieger im Bewerb stellt, zeigt, dass unsere Betriebe am Puls der Zeit arbeiten.“

Die Manufaktur Gölles gilt als Pionier der österreichischen Feinkostszene. Am Fuße der Riegersburg werden edle Essige und feinste Obstbrände produziert. Alois Gölles führt den Betrieb mit 20 Mitarbeitern bereits in dritter Generation. Jährlich werden 30.000 Flaschen Schnaps und 100.000 Flaschen Essig hergestellt. Und 30.000 Besucher kommen jährlich in den Betrieb, um Einblicke in die „Gläserne Manufaktur“ zu bekommen. Durch den Umbau der Manufaktur und die Konzeption einer Erlebnistour konnte Gölles die Besucherzahlen um ein Drittel steigern.

Und im „Obstgarten-Kino“ wird auch der preisgekrönte Film zu sehen sein: In der einfühlsamen Produktion erzählt Astrid Rampula mit ihrer Filmproduktionsfirma „Astrimage“ die wirtschaftliche Erfolgsstory, in der Familien- und Produktgeschichte eng miteinander verwoben sind.

Zwei weitere weiß-grüne Projekte haben die Jury beeindruckt: die Kooperation der Knapp AG mit Stelzer sowie die Zusammenarbeit von Horst Neuhäusel Bilanzbuchhaltung & und look! design.

Mehr Infos online: www.kreativwirtschaft.at

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