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Magische Momente am Weltspartag

Der Weltspartag als Evergreen: Zig Tausende Kunden kamen in ihre Geldinstitute, auch um neue Veranlagungen anzudenken.

Frau beim Sparen mit Sparschwein
© Andrey Popov – stock.adobe.com Am Weltspartag wird das Sparen belohnt.

Vom Stofftier über Farbstifte bis zum Malbuch: Der Weltspartag steht – auch in Zeiten der Digitalisierung – nicht nur bei Kindern weiter hoch im Kurs. Das beweist der große Andrang bei den Geldinstituten rund um den traditionsreichen „Weltspartag“ am 31. Oktober. Selbst die Zinsflaute konnte die gute Stimmung nicht eintrüben.

So ziehen die Verantwortlichen der Raiffeisen eine positive Bilanz. Mit rund 125.000 Kunden kam etwa jeder zehnte Steirer in seine Bankstelle. „Für uns war es die beste Gelegenheit, unseren Kunden für das Vertrauen zu danken“, so Generaldirektor Martin Schaller. In Summe waren es 200.000 regionale Artikel, davon 50.000 Striezel und Brotlaibe vom Bäcker, die den Kunden überreicht wurden.

Im Zentrum der Gespräche stand die Frage nach attraktiven Veranlagungsmöglichkeiten. Mit 14,6 Milliarden Euro liegt derzeit so viel Geld wie noch nie auf der hohen Kante bei Raiffeisen. „Viele Kunden nutzen die Spartage, um sich über alternative Geldanlagen zu informieren“, sagte Schaller.

Ganz im Zeichen der Magie stand der abendliche Empfang bei der Steiermärkischen Sparkasse, wo der Ausklang des Weltspartags traditionell mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik zelebriert wird. Vorsitzender Gerhard Fabisch und seine Vorstandskollegen hatten mit Albert Tröbinger einen Kontaktjongleur engagiert, der mit seiner atemberaubenden Show beim Publikum für Staunen sorgte. Abseits der Magie und Artistik gab es ausreichend Möglichkeiten zum Netzwerken. Als kleines Dankeschön wurden auch bei der Steiermärkischen Sparkasse Striezel an die Gäste verteilt.

Auf Weltspartagsgeschenke für Erwachsene hat man bei der Volksbank heuer indes verzichtet. Stattdessen setzte das Vorstandsteam um Generaldirektorin Regina Ovesny-Straka auf karitatives Engagement zugunsten des Vereins Mosaik.
Kabarettistische Einlagen mit Jörg-Martin Willnauer gab es indes bei der Schoellerbank. Daneben blieb Zeit für intensive Veranlagungsgespräche: „In einer Zeit, in denen Zinsen quasi abgeschafft sind und die Inflation auf knapp zwei Prozent gestiegen ist, wird man sein Erspartes auf dem Sparbuch nicht vermehren können. Unsere Erfahrung zeigt, dass Aktien in diesem Marktumfeld langfristig den größten Beitrag zum Vermögenserhalt und -aufbau leisten“, so Direktor Heimo Haidmayer.

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