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Lukas Faustmann ist "Meister des Jahres"

Vor 1.300 Gästen wurden im Grazer Stefaniensaal feierlich die traditionellen Meisterbriefe und Befähigungsurkunden verliehen. Zum "Meister des Jahres" wurde der Vorauer Lukas Faustmann gekürt.

Gratulieren dem frisch gekürten „Meister des Jahres“ Lukas Faustmann (2.v.r): Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl (r.), Gewerbe und Handwerk Spartenobmann Hermann Talowski (l.) und WKO Steiermark Präsident Josef Herk.
© Foto Fischer Gratulieren dem frisch gekürten „Meister des Jahres“ Lukas Faustmann (2.v.r): Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl (r.), Gewerbe und Handwerk Spartenobmann Hermann Talowski (l.) und WKO Steiermark Präsident Josef Herk.

„Der Meister“ ist nach wie vor das Maß aller Dinge bei der fachlichen Qualifikation: 269 neue Meisterinnen und Meister (217 Männer, 52 Frauen) haben am 24. Jänner im Grazer Stefaniensaal ihre Meisterbriefe entgegennehmen dürfen. Dazu kommen noch 256 Absolventinnen und Absolventen von Befähigungsprüfungen (168 Männer, 88 Frauen). Zusammengerechnet haben damit 525 Personen eine Meister- oder Befähigungsprüfung abgelegt.

„Diese konstant hohen Zahlen zeigen, dass freiwillige Höhequalifizierung ungebrochen attraktiv ist“, betont WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk. „Unsere Meister sind Top-Experten, ihr Know-how fließt direkt in die Unternehmen. Das garantiert Qualität und sichert darüber hinaus die Ausbildung der Jugend, was angesichts des Fachkräftemangels ganz besonders wichtig ist.“ Besonders erfreulich: Die Unternehmerprüfungen haben stark zugelegt, von 315 im Jahr 2017 auf 371 im Jahr 2018. Herk: „Eine Top-Qualifikation auf fachlicher Ebene, verbunden mit kaufmännisch-wirtschaftlichem Wissen – das ist eine Erfolgskombination!“

Mit Publikumsvoting zum „Meister des Jahres“

Am Abend der Meisterbriefverleihung wurde auch wieder der Titel „Meister/in des Jahres“ vergeben. Die Wahl erfolgte wie bereits im letzten Jahr durch alle im Saal anwesenden Gäste, die sich via Online-Abstimmung für einen von drei Kandidatinnen und Kandidaten entscheiden konnten. Die Vorauswahl erfolgte durch eine Jury, bestehend aus Experten der Meisterprüfungsstelle sowie der Sparte Gewerbe und Handwerk.

Die Wahl des Publikums fiel auf Lukas Faustmann. Der 28-jährige Vorauer holte sich damit seinen bereits zweiten Meisterbrief ab. Nach einer Mechatronikerausbildung für Elektromaschinenbau und Automatisierungstechnik schloss er nun nämlich auch die Tischlerausbildung als Meister ab – und wurde von den 1.300 Gästen mit klarer Mehrheit zum „Meister des Jahres“ gewählt. „Ein echter Wahnsinn“, freute sich Faustmann. Wie’s zum doppelten Meister kam? „Ich betreibe gemeinsam mit meinem Bruder Daniel auch eine Landwirtschaft, wo wir Wagyurinder und iberische Schweine züchten, da kam auch die Begeisterung fürs Arbeiten mit Holz auf“, so das Multitalent.

Hier geht‘s zur Fotogalerie und zum Video der "Meisterbriefverleihung".

Die gesamten Fotos zum Download finden Sie rechts in der Link-Box.


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