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#kmuLotto: Die Kapazität für elektronische Geräte

Handy, Fernseher, Computer, Waschmaschinen: zu Gast bei „Lottosieger“ Roland Stessl in Fürstenfeld.

Bei Roland Stessl gibt es alles, was elektronisch ist.
© kk Bei Roland Stessl gibt es alles, was elektronisch ist.

Beim KMU-Lotto der „Steirischen Wirtschaft“ stellen wir kleine und mittlere Arbeitgeberbetriebe vor. Auch Roland Stessl (EP Stessl) aus Fürstenfeld hat sich beworben (siehe unten) – und wurde bei der letzten Ziehung zum „Lottosieger“. 

Darum hat die „Steirische Wirtschaft“ dem Unternehmen in der Dr.-Adalbert-Heinrich-Straße 1 einen Besuch abgestattet. Seit 1999 gibt es das Unternehmen bereits: Der gelernte Radio- und Fernsehtechniker Roland Stessl hat sich zunächst am Hauptplatz selbständig gemacht. „Am Anfang habe ich mich eigentlich ausschließlich auf die Reparatur von Elektronik-Artikeln spezialisiert. Mich ärgert es, dass alles weggeworfen wird, obwohl man es noch reparieren kann“, sagt Stessl.

Aus der „One-Man-Show“ wurde aber rasch ein florierendes Unternehmen. „Ich habe dann angefangen, auch Geräte zu verkaufen. Bei mir war das wirklich so: Ich habe einen Fernseher neu im Geschäft stehen gehabt, und bevor ich den nicht verkauft hatte, habe ich auch keinen anderen dazugeholt“, lacht Stessl. Das hat sich mittlerweile aber geändert: Im topmodernen und stilvoll eingerichteten Geschäft – der ehemaligen Niedermayer-Filiale – sorgen sich mittlerweile neben Stessl auch vier Mitarbeiter um die Kundenwünsche. Während die Reparatur und das Service weiterhin Grundpfeiler der Firma sind, kann man als Elektronikliebhaber heute auch alles andere – vom Handy bis zum Computer, vom Fernseher bis zum Küchengerät, von der Wasch- bis zur Kaffeemaschine – bei Stessl kaufen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt laut Firmenchef Stessl auf Alarmanlagen.

Einzig und allein mit Lehrlingen hatte Stessl bisher kein Glück. „Eigentlich verstehe ich nicht, warum kaum jemand diesen spannenden Beruf erlernen will. Wir haben eine Zeit lang Lehrlinge gesucht, das hat uns allerdings eher frustriert“, schildert der Oststeirer, der in der Geschäftsführung mittlerweile von Sohn Mark unterstützt wird.

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Von Klaus Krainer

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