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Kleines Plus bei Prämienaufkommen

Die rot-weiß-rote Versicherungswirtschaft bilanziert 2017 mit einem kleinen Prämienwachstum in der Kranken- und Schaden-Unfallversicherung.

Rückblick und erste Prognose für 2018: VVO-Generalsekretär Louis Norman-Audenhove und VVO-Präsident Othmar Ederer (v.l.).
© VVO - APA-Fotoservice - Hautzinger Rückblick und erste Prognose für 2018: VVO-Generalsekretär Louis Norman-Audenhove und VVO-Präsident Othmar Ederer (v.l.).

Mit einem Rückblick und einem vorsichtigen Ausblick ins laufende Jahr ließen die Verantwortlichen des Versicherungsverbandes (VVO) kürzlich aufhorchen: Demnach gibt es im Geschäftsjahr 2017 sowohl in der Kranken- als auch in der Schaden-Unfallversicherung ein Prämienwachstum, während sich in der Lebensversicherung ein Rückgang der Prämienentwicklung abzeichnet. Insgesamt sind die Prämieneinnahmen moderat um 0,3 Prozent auf 17,1 Milliarden Euro gewachsen. Dem stehen Versicherungsleistungen von 14,2 Milliarden Euro gegenüber, „das ist ein Minus von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr“, rechnete VVO-Generalsekretär Louis Norman-Audenhove bei der gemeinsamen Präsentation mit VVO-Präsident Othmar Ederer vor. 

Nach vorläufigen Prognosen wird das Gesamtprämienaufkommen 2018 um etwa ein Prozent auf rund 17,3 Milliarden Euro ansteigen. Interessant ist der Rückgang bei den Lebensversicherungen: Mit einem Minus von 5,1 Prozent beläuft sich das Prämienvolumen der Lebensversicherung auf rund 5,8 Milliarden Euro. 

Ungebrochen ist indes der Zulauf zur privaten Krankenversicherung. Für 2017 weist sie ein Plus von 3,7 Prozent mit einem Prämienvolumen von 2,1 Milliarden Euro auf. Auch in der Schaden-Unfallversicherung (inklusive Kfz-Haftpflichtversicherung) stieg das Prämienvolumen auf 9,2 Milliarden Euro (plus 3,2 Prozent).

Versicherungen - Fact Box: 

In Österreich gibt es 128 Versicherungsunternehmen mit 60.000 Beschäftigten und 50 Millionen Versicherungsverträgen. Das jährliche Prämienvolumen beträgt 17,1 Milliarden Euro.

Von Karin Sattler

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