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Die Kaderschmiede in Kuchl "liefert" Profis seit 40 Jahren

Im Herbst startet der 40. Jahrgang der Schule für Einrichtungsberater – und die Jubiläumsbilanz kann sich sehen lassen.

Ausbildung – auch für Quereinsteiger – mit Jobgarantie: Breit gefächerte und praxisnahe Ausbildung – vom Entwurfzeichnen bis zur Kunstformenlehre und Verkaufspsychologie – wird an der EBS in Kuchl geboten.
© kk Ausbildung – auch für Quereinsteiger – mit Jobgarantie: Breit gefächerte und praxisnahe Ausbildung – vom Entwurfzeichnen bis zur Kunstformenlehre und Verkaufspsychologie – wird an der EBS in Kuchl geboten.

Weiterbildung und Qualifikation werden im heimischen Einrichtungsfachhandel großgeschrieben. Auf höchstem Niveau tut man das seit genau 40 Jahren, denn mit dem Start der Lehrgänge in Kuchl wurde hier ein Meilenstein gesetzt. „Es ist die unbestrittene Kaderschmiede der Branche. Was hier an Know-how und Qualifizierung für Mitarbeiter im gesamten Portfolio des Einrichtungsbereichs angeboten wird, ist europaweit einzigartig“, erklärt der Geschäftsführer der „EBS – Interior Design School Kuchl“.


Insgesamt haben diese intensive Weiterbildung bereits 1.250 Teilnehmer absolviert und sich damit auch eine Jobgarantie gesichert, wie Meicl Wittenhagen, steirischer Branchensprecher, betont: „Wer einen Abschluss in Kuchl hat, ist in der Einrichtungsbranche heiß begehrt. 99 Prozent der Absolventen werden sofort engagiert.“


Oft auch von den namhaften Unternehmen selbst, die hier als Ausbildungspartner fungieren, erzählt Berger: „Wenn man in Stellenanzeigen liest: HTL-Absolvent oder ,Kuchler‘, dann bestätigt das das hohe Renomee, das die Teilnehmer hier erwerben.“

„Hohe Zufriedenheit“


Spannend ist dieser Erfolgslauf der EBS auch, weil diese vor vier Jahrzehnten von den Landesgremien ins Leben gerufen wurde, um den Nachschub an qualifizierten Fachkräften langfristig zu sichern. Berger: „Man könnte meinen, man ahnte damals schon den heute überall eintretenden Fachkräftemangel und hat entsprechend vorgesorgt.“


Angesprochen werden aber nicht nur Absolventen einer Einrichtungsberaterlehre, sondern auch Maturanten oder bereits versierte Mitarbeiter ähnlicher Branchen. Zehn Monate dauert die Ausbildung, die im Gegensatz zu den Weiterbildungskursen an der „Kuchl-Akademie für Einrichtungsberater“ nicht berufsbegleitend ist. Aber das knapp einjährige Schulbankdrücken macht sich bezahlt, wie Berger betont: „Der Zufriedenheitsfaktor ist enorm. Zum 40er haben wir eine große Absolventenumfrage gestartet und 70 Prozent gaben an, noch immer in der Branche tätig zu sein.“

Die nächsten Aufnahmeprüfungen in Kuchl finden am 27. April 2019 (bzw. nach Absprache) statt.


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