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Erster Inklusionspreis geht an Magna

Große Autos und noch größeres Engagement: Der zum ersten Mal vergebene Inklusionspreis des Landes geht an Magna Steyr. Seit 1972 werden hier Menschen mit Behinderung beschäftigt – aktuell sind es 345 Mitarbeiter.

 J. Tutner (Mitte) ist zu Recht stolz auf den Award, den D. Kampus und J. Herk überreichten
© Land Steiermark-Drechsler J. Tutner (Mitte) ist zu Recht stolz auf den Award, den D. Kampus und J. Herk überreichten.

„Menschen mit Behinderung wollen und können arbeiten. Magna Steyr zeigt das auf vorbildliche Art und Weise vor“ – mit dieser Laudatio begründete Soziallandesrätin Doris Kampus  die Verleihung des ersten steirischen Inklusionspreises an Automotive-Multi Magna Steyr.

Der neu ins Leben gerufene Award geht an Betriebe, die besonderes Engagement für Menschen mit Behinderung zeigen – ein Anspruch, der bei Magna Steyr bereits jahrzehntelang unternehmerisch gelebt wird. Schon seit 1972 beschäftigt man hier Menschen mit Behinderung, aktuell sind es 345.  „Im Rahmen unserer Recruiting-Initiative +3000 im vergangenen Jahr haben wir eine eigene Qualifizierungsgruppe speziell für Gehörlose ins Leben gerufen, in der 15 neue Mitarbeiter für einen Job bei uns in der Produktion ausgebildet wurden“, erklärt Jörg Tutner Global-Human-Resources-Director. Einer dieser Mitarbeiter ist Thomas Bosela, der in der Vorfertigung des Mercedes G tätig ist: „Mein Beruf macht mir große Freude und bin ich wirklich sehr froh, dass ich hier arbeiten kann.“

"Inklusive Arbeitswelt" bei Magna Steyr

Mit den Aktivitäten im Bereich „inklusive Arbeitswelt“ wolle man  jene Menschen unterstützen, die es aufgrund einer Behinderung am Arbeitsmarkt besonders schwer haben, ergänzt Vice President Sales & Marketing, Kurt Bachmaier, „daher unterstützen wir unterschiedliche soziale Projekte und arbeiten mit diversen gemeinnützigen Organisationen und Bildungseinrichtungen zusammen“. Hier leiste man als Arbeitgeber insbesondere auch regional einen wichtigen Beitrag, betont Bachmaier. Was WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk ebenso hervorhebt: „Die Integration von Menschen mit Behinderung am Arbeitsmarkt ist ein wichtiges gesellschaftspolitisches Anliegen.“ Umso mehr freue er sich, „mit Magna ein verdientes und vorbildliches Unternehmen in diesem Bereich auszeichnen zu dürfen“, so Herk.

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