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Imagepolitur für Gastro-Jobs

Der steirischen Gastlichkeit droht der Nachwuchs auszugehen. Eine Kampagne soll das Image der Jobs aufpolieren.

Kellnerin nimmt Bestellung auf
© WKO Inhouse GmbH Die steirische Hotellerie und Gastronomie startet eine Imagekampagne.

„Jobs mit Aussicht“, unter diesem Motto buhlen die Verantwortlichen in Gastronomie und Hotellerie in Werbespots und Inseraten  um den gastlichen Nachwuchs, der trotz glänzender Karriereaussichten immer weniger Lust dazu verspürt, sich der Dienstleistung zu verschreiben. 

Barbara Krenn, Obfrau Gastronomie, kennt die Sorgen ihrer Berufskollegen: „Das Image der Berufe ist nach wie vor schlecht, eine Politur ist in den letzten Jahren nie wirklich in Angriff genommen worden.“ Auch Hans Spreitzhofer, Fachgruppenobmann Hotellerie, hofft, mit der Kampagne noch zeitgerecht die Reißleine ziehen zu können, „bevor uns der Nachwuchs ganz ausgeht“. Immerhin geht es um 4.8000 Arbeitgeber im ganzen Land, die nicht weniger als 31.700 Beschäftigten sichere Jobs bieten. „Diese Tatsache und auch die glänzenden Karriereaussichten haben sich noch immer nicht in einer breiten Öffentlichkeit herumgesprochen“, kritisieren Krenn und Spreizhofer, die mit der Kampagne nicht nur Lehrstellensuchende und Menschen ansprechen möchten, die neue berufliche Herausforderungen suchen, sondern vor allem auch Eltern und Lehrer, die als wichtige Nahtstellen für Lehrstellensuchende gelten. Um den direkten Zugang zur Jugend zu haben, werden zusätzlich zur breitflächigen Inseratenkampagne in der Kleinen Zeitung vor allem alle Social-Media-Plattformen genutzt. Nicht zuletzt wird im Februar gemeinsam mit  der Antenne Steiermark im ganzen Bundesland der beliebteste Kellner gesucht.

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