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Im Zirbenland wird groß investiert

Hage Sondermaschinenbau steckt am Standort in Obdach acht Millionen Euro in einen Zubau und neue Maschinen.

Spatenstich für den Zubau beim Maschinenbauunternehmen Hage Sondermaschinenbau in Obdach.
© Hage Im April erfolgte der Spatenstich für den Zubau beim Maschinenbauunternehmen Hage, noch für heuer ist die Fertigstellung geplant.

Mit großen Investitionsplänen lässt der obersteirische Mechatronik-Spezialist Hage Sondermaschinenbau aufhorchen: Acht Millionen Euro werden am Standort Obdach in einen Zubau sowie neue Maschinen investiert. Damit sollen die Techniken für die Produktion der Sondermaschinen sowie der 3D-Druck weiterentwickelt werden. Insbesondere dieser Bereich hat sich ja seit den ersten „Gehversuchen“ im Jahr 2014 sehr gut entwickelt.

Damit künftig mehr Fläche für die immer größer werdenden Kundenanlagen zur Verfügung steht, wird bereits seit April an der neuen Montagehalle gearbeitet. „Der Neubau bietet uns die Möglichkeit, auch unsere Großanlagen sowie Industriedrucker weiter hier am Standort in Obdach zu produzieren. Mit der Expansion können wir unsere Produktionsfläche von derzeit 6.000 m2 auf über 10.000 m2 ausbauen“, so Geschäftsführer Florian Hampel. Das Projekt soll noch heuer finalisiert werden.

Investitionen in neue Maschinen

Das 1982 gegründete Unternehmen entwickelt und produziert Sondermaschinen für die Automobil- und Schienenindustrie sowie die Luft- und Raumfahrt. Neue Maschinen sollen künftig härtere Materialien verschweißen können, weiters wird an der Weiterentwicklung des Sechs-Achs-3D-Druckers getüftelt.

Investiert wird auch in die Zukunft der Mitarbeiter. So entsteht in den neuen Räumlichkeiten eine „Hage Akademie“, wo junge Mitarbeiter vom Erfahrungsschatz älterer Kollegen profitieren können. Außerdem wird am Standort auch ein betriebseigenes Fitnessstudio etabliert. In Summe beschäftigt der regionale Leitbetrieb rund 130 Mitarbeiter, Tendenz steigend.
Auch das Land Steiermark hat Unterstützung zugesagt – und unterstützt das Investitionsprojekt mit 1,5 Millionen Euro.

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