th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

IKT-Ausbildung ist Schluesselelement in der Wirtschaft

Digitalisierung ist wichtig, damit der Wirtschaftsstandort Steiermark auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleibt. 

Beinahe 100 Prozent aller Konsumenten nutzen das Web mittlerweile beispielsweise für Kaufentscheidungen. „Die Digitalisierung bringt für uns alle eine neue Dynamik und ist ein bedeutender Faktor für die Zukunft“, sagt dazu Dominic Neumann, Obmann der Fachgruppe UBIT. Gemeinsam mit seinen Kollegen aus den anderen Bundesländern unterstützt er deshalb auch die Forderung nach einer verstärkten IKT-Ausbildung in Österreich.

In vielen Bereichen sieht man es deutlich: Unsere Gesellschaft ist längst in der digitalen Welt angekommen. Um mit dieser Entwicklung auch in wirtschaftlicher Sicht mithalten zu können, wird der Fachverband UBIT (Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie) gemeinsam mit den Fachgruppen in den Bundesländern im Jahr 2017 ein Bündel an Maßnahmen zur Stärkung der Digitalisierung in Österreich umsetzen. Dabei ist die Bekanntmachung in der Öffentlichkeit ein wichtiger Schritt, um die Chancen aus der Digitalisierung zu nutzen. Darüber hinaus wird die Qualifizierung der Mitgliedsunternehmen vorangetrieben; so können die Businesschancen von den Unternehmensberatern, IT-Dienstleistern & Buchhaltern realisiert werden. Ebenso wichtig ist der Schwerpunkt Bildung. Damit Österreich in Sachen Digitalisierung eine Führungsrolle einnehmen kann, bedarf es eines breiten Fundamentes an IT-Fachkräften bis zu einer top ausgebildeten IT-Spitze, die mit Visionen, Innovationen und Umsetzungsstärke neue Lösungen erarbeitet. Aus diesem Grund verfasst der Fachverband UBIT ab heuer einen regelmäßigen Statusreport zur IKT-Ausbildung und der Sicherstellung des Fachkräftebedarfs in Österreich. 

Die Wirtschaft braucht mehr Informatiker

Um den Wirtschaftsstandort Steiermark nachhaltig zu stärken, sind mehr Informatiker notwendig. „Studienbeschränkungen sind das falsche Signal“, meint Dominic Neumann, FG Obmann in der Steiermark; „Gemeinsam wollen wir ganz Österreich bei den Informatik- Fachkräften nach vorne bringen. Der Schulterschluss aller Fachgruppen-Obleute ist logisch und sinnvoll.“ Tatsächlich ist der Berufsstand der IT heute gefragter denn je. Er gilt als Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts Österreich. „Wir unterstützen den Vorstoß des regelmäßigen IKT-Ausbildung Statusreports über alle Bundesländer hinweg!“, sagt Dominic Neumann. „Die Politik ist gefordert, die nötigen Maßnahmen, nicht zuletzt aus der „Digital Roadmap“ rasch umzusetzen. Nur das bringt uns und die Steiermark weiter!“


Rückfragehinweis:

Dominic Neumann, MBA
Obmann der Fachgruppe UBIT Steiermark – Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT
Körblergasse 111-113, 8010 Graz
T 0676 /84 17 1311 
dominic@derneumann.at

Das könnte Sie auch interessieren

  • Presseaussendungen 2015

Tax Freedom Day! Bis zum 21. August nur für den Staat gearbeitet!

„Belastungen müssen gesenkt werden“, so die beiden Vorsitzenden Freiberger (Junge Industrie) & Kovacic (Junge Wirtschaft). mehr

  • Newsletter 2016

Chefinnen auf dem Vormarsch

Am Weltfrauentag rücken auch die 24.300 steirischen Unternehmerinnen in den Fokus - was sie leisten und wo sie tätig sind. mehr

  • Presseaussendungen 2015

Steirische Wirtschaft gegen generelle Kontenöffnung

Herk zu Muchitsch: "Gewerkschaft stellt die ganze Bevölkerung unter Generalverdacht!" mehr