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Herz begrüßt ÄK Forderung nach teilbaren Kassenverträgen

Die WKO Steiermark befürwortet die Forderung der Ärztekammer Steiermark, auch hierzulande die Teilung von Kassenverträgen für niedergelassene Ärzte zu ermöglichen.

„Wir unterstützen diesen Vorschlag unter der Prämisse, dass es zu attraktiveren Ordinationszeiten führt, wenn sich zwei Ärzte einen Kassenvertrag teilen. Insbesondere eine Ausweitung am Abend wäre dringend notwendig“, erklärt WKO Steiermark Vizepräsident Andreas Herz. So könnten Arbeitnehmer nämlich auch außerhalb der üblichen Dienstzeiten den Arzt in Anspruch nehmen und die Notdienste entlasten. Als Vorbild sieht Herz dabei auch das Bundesland Tirol, wo eine ähnliche Regelung bereits umgesetzt ist: „Hier hat sich das Job-Sharing bei Kassenverträgen auch als praktikables Übergabemodell von Landpraxen etabliert, die sonst nur schwer einen Nachfolger finden würden.“

 

Rückfragehinweis:

Mag. Klaus Hasl
Stabstelle Kommunikation und Marketing
T 0316/601-615
E klaus.hasl@wkstmk.at

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