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„Hacker-Nachwuchs“ wird dringend gesucht

Das Cyber-Risiko ist im Steigen, und dafür braucht es „Abwehrkräfte“: Die „Cyber-Security-Challenge“ sucht die besten Köpfe.

Hacker
© Sergey Nivens/Fotolia Gesucht: Die besten „Abwehrkräfte“ gegen Hacker und Kriminelle.

Längst zur Tradition ist die „Cyber-Security-Challenge“ geworden: Die besten „Nachwuchshacker“ Österreichs versuchen in diesem Bewerb, sich in der IT-Dienstleisterbranche in die Auslage zu spielen. Immerhin zeigt die Erfahrung, dass die besten Köpfe in diesem Bereich de facto vom Fleck weg von der Wirtschaft rekrutiert werden. Die Herausforderungen stellen sich dabei in den Kategorien Web, Crypto, Reverse Engineering, Exploitation und Forensik.

Heuer gibt es erstmals auch einen eigenen Schul-Wettbewerb: Jene Schulen, die die meisten gelösten Rätsel (pro Schüler und Schule) in einem Bundesland erzielen, werden prämiert. Die besten zehn Schüler und zehn Studenten ermitteln im September in Villach beim Finale jenes Team Austria, das Österreich wie schon in den Vorjahren bei der European Cyber Security Challenge Anfang November gegen 14 andere Nationen vertritt.

Veranstaltet wird die Challenge mittlerweile zum sechsten Mal vom Verein „Cyber Security Austria“ in Kooperation mit dem Abwehramt des Österreichischen Bundesheeres.

Von Klaus Krainer

Alle Infos und die Teilnahmebedingungen gibt es hier: www.verbotengut.at

 

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