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Gute Aussichten fürs neue Baujahr

Rosige Bauprognosen für 2020 verspricht die Steirische Bauvorschau: Im Wohnbau und sonstigen Hochbau bleibt man auf hohem Niveau, im Wasserbau geht man von einem Plus aus. Nur der Verkehrswegebau schwächelt.

Bauarbeiter auf der Baustelle
© Adobe Stock Vor allem im Großraum Graz gibt es einen veritablen Bauboom.

Von Megabauten wie der Smart City bis zu groß angelegten In­frastrukturprojekten wie der Koralmbahn und dem Speicherkanal in der Landeshauptstadt: In der Steiermark wird an allen Ecken und Enden gebaut. Das ist nicht nur ein subjektiver Eindruck, sondern wird auch schwarz auf weiß bestätigt von der brandaktuellen Steirischen Bauvorschau, die vom Joanneum Research in Kooperation mit der WKO und dem Land Steiermark erstellt wurde.

Mehr als drei Milliarden Euro an Investitionen

Demnach wird für 2020 im Bauhauptgewerbe in der Steiermark ein Gesamtinvestitionsvolumen von sage und schreibe 3,247 Milliarden Euro ausgewiesen – ein nominelles Plus von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Rund die Hälfte des Gesamtvolumens entfällt auf den Wohnbau: Allein heuer sollen in diesem Bereich mehr als 1,5 Milliarden Euro in die Hand genommen werden, Leistungen aus dem Baunebengewerbe – vom Zimmerer bis zum Fliesenleger – sind noch gar nicht eingerechnet. „Die Aussichten für das Jahr 2020 sind – noch – sehr gut“, spielt Bau-Innungsmeister Alexander Pongratz auf die sich eintrübende Konjunktur an: „Für heuer gehen wir davon aus, dass sich der positive Trend fortsetzt und das hohe Niveau vor allem im Wohnbau gehalten werden kann.“ Dieser boomt vor allem im Großraum Graz, wo allein heuer 827,2 Millionen Euro investiert werden.

Positiv werden die Entwicklungen im Sonstigen Hochbau bewertet, wo mit verstärkten Investitionen im Gemeindebereich gerechnet wird – etwa in Kindergärten, Schulen oder Gemeindeämter. Ein deutliches Plus von 2,7 Prozent wird auch im Wasserbau erwartet, weil die öffentliche Hand in diesem Bereich kräftig investiert – etwa in Schutzwasserbauten. Nur im Verkehrswegebau wird ein Minus von 6,2 Prozent prognostiziert, das aber durch Großprojekte auf Straße und Schiene im Rahmen bleibt.

Gute Beschäftigungslage

Sowohl im Hoch- als auch im Tiefbau wurde zuletzt ein Plus beim Auftragsstand verzeichnet, die vollen Auftragsbücher schlagen sich auch positiv in den Beschäftigungszahlen nieder: Im Bauwesen wurde 2019 ein kräftiger Anstieg verzeichnet (plus 4,3 Prozent), die Arbeitslosenzahl im Bauhauptgewerbe ist um 13,1 Prozent gesunken.

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