th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Grazer erfinden den „Sound of Music“ neu

Poet Audio lässt mit handgefertigten High-End-Soundsystemen Designfans und Audiophile gleichermaßen aufhorchen.

Die Soundsysteme werden in Handarbeit gefertigt – für das Design zeichnet Staatspreisträger Thomas Feichtner verantwortlich.
© Poet Audio Die Soundsysteme werden in Handarbeit gefertigt – für das Design zeichnet Staatspreisträger Thomas Feichtner verantwortlich.
„The magnificent Austrian sound of music. It’s simply yoyous. It expands your soul.“ Zu diesem Begeisterungssturm ließ sich niemand Geringerer als die Financial Times hinreißen und adelt damit – wie zahlreiche weitere Interior-, Design- bzw. Musikmagazine – die innovativen und smarten Soundsysteme der Grazer „Poet Audio“.

Verantwortlich für diesen „neuen Sound of Music“ zeichnet das Toningenieurteam um CEO Markus Platzer. Er hat damit, wie er selbst sagt, „die bislang klaffende Lücke zwischen hässlich-sperrigen Profi-Hifi-Anlagen für die Audiophilen und den zwar für die Designaffinen hübsch gestalteten, aber klangtechnisch wenig zufriedenstellenden Modellen am Markt“ geschlossen. Soll heißen: Wahre Fans feinsten Klangs sollten – bis dato – besser keine Ästheten sein. „Ich gehöre selbst zu dieser Gruppe der Hifi-Freaks und weiß, was es am globalen Markt gibt und was eben nicht“, erzählt Platzer, warum er nach zwanzig Jahren in der Unternehmensberatung noch einmal neu startete, „um diese Nische mit High-End-Klang und auch mit optisch ansprechendem und kabellosem (!) Design zu befüllen“.

Anstecken und spielen

„TU und Kunstuni Graz bieten gemeinsam das einzige Masterstudium für Toningenieure in Mitteleuropa an“, verweist Platzer auf seinen Pool an Profis, die für die Entwicklung des neuen, weiß-grünen Klangsystems verantwortlich zeichnen. Die Soundsysteme – die es in fünf Ausführungen gibt – hat Design-Staatspreisträger Thomas Feichtner kreiert, die Herstellung erfolgt in steirischer Handarbeit. „Diese Qualität kostet natürlich, aber wir produzieren nicht für die breite Masse, sondern arbeiten im Premiumbereich für das gehobene Klientel – vom Privathaus, das damit edel beschallt wird, bis hin zu Foyers in Hotels oder an Firmensitzen“, betont Platzer, der bereits Referenzen von Paris über die Schweiz bis Hongkong zählt.
Was den globalen Mitbewerb in diesem Premiumsegment betrifft, so nennt Platzer hier als einzig möglichen Mitstreiter Bang & Olufsen, „und diesen auch nur mit deutlichen Abstrichen“. KeineAbstriche hingegen gibt es beim Steirer-Klang in der Bedienfreundlichkeit: „Heute wird Musik gestreamt oder vom mobilen Device geladen. Unser Soundsystem wurde dafür entwickelt: Einfach an den Strom anstecken und ohne App, einfach per Bluetooth, loslegen.

Wie kompliziert ist die Technik?
Sie ist selbsterklärend: anstecken und loslegen.

Was kosten Ihre Soundsysteme?
Die Bandbreite reicht von 900 bis 9.000 Euro.

Was steht auf der Agenda?
Wir starten die „Testen Sie uns zu Hause“-Aktion.

Alle weiteren Informationen zum Unternehmen: www.poetaudio.com

Von Veronika Pranger

Das könnte Sie auch interessieren

  • Unternehmen
Die neue Koralmbahn wertet den Standort Preding enorm auf.

Mit der Koralmbahn rollen nun auch die Investitionen an

Die Hasslacher-Gruppe investiert in ihren Standort in der Weststeiermark 30 Millionen Euro – auch dank der Koralmbahn. mehr

  • Unternehmen
600 Euro Strafe, weil sie die Spielzeuge nicht aushändigte: Gradwohl mit dem Corpus Delicti.

600 Euro Strafe wegen drei „verweigerter“ Spielwaren

Weil Ursula Gradwohl drei Spielzeugpistolen – von denen sie nur vier im Geschäft hatte – bei einer Kontrolle nicht herausgab, will die Behörde 600 Euro. mehr