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Gerüstet für die digitale Welt

Welche Chancen und Optionen die Digitalisierung für klassische Handwerksbetriebe bietet, steht im Fokus einer neuen Initiative.

Friseure, Tischler sowie Gärtner und Floristen: Für insgesamt zehn Branchen wurden Leitfäden erarbeitet.
© Industrieblick Friseure, Tischler sowie Gärtner und Floristen: Für insgesamt zehn Branchen wurden Leitfäden erarbeitet.

Digitalisierung ist mehr als eine App oder eine Homepage. Wie speziell klassische Gewerbe- und Handwerksbetriebe den Mega-Trend für sich als Chance nutzen können, ist Teil einer breit angelegten Initiative der Sparte.
So wurden von der WKÖ für zehn Branchen – vom Steinmetz bis zum Tischler, vom Friseur bis zu den Kunsthandwerken, vom Chemischen Gewerbe bis zum Hafner – Leitfäden ausgearbeitet, die speziell auf die Erfordernisse in den einzelnen Branchen eingehen.

So stehen etwa Tischler heute vor der Frage, ob sie virtuelle Schauräume einrichten, Cyberbrillen anschaffen oder tausende Euros für die Updates ihrer Software-Programme ausgeben sollen. Der auf die Branche zugeschnittene Leitfaden liefert Antworten darauf.

Viele Möglichkeiten

Die Digitalisierung eröffnet ganz neue Wege in der Produktion und zum Kunden“, sagt Bundesspartenobfrau Renate Scheichelbauer-Schuster. Ins selbe Horn stößt auch der steirische Spartenobmann Hermann Talowski: „Die Digitalisierung bietet ganz neue Möglichkeiten, die es zu nutzen gilt. Wir haben das Thema Digitalisierung ganz oben auf die Agenda gesetzt.“

So wird derzeit intensiv an einer Videoserie gearbeitet, in der Experten aus unterschiedlichen Bereichen zeigen, wie sich Digitalisierung sinnvoll nutzen lässt.  

Mehr Informationen zu den Branchenmanuels sowie zu den Videos gibt es im Internet unter www.wko.at/stmk/gewerbe.


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