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Freie Fahrt aus der Krise

Auch „unter Tag“ hat Corona Spuren hinterlassen. Tiefgaragen sind leer geblieben, jetzt wollen die Betreiber mit neuen Servicepaketen durchstarten.

Schild: Parkplatz Tiefgarage frei
© vulkanismus, adobestock Auch Tiefgaragen rittern mit neuen Ideen um ihre Kunden.

Auch wenn er den Schaden (noch) nicht beziffern kann, die Ausgangssperre hat auch in den weiß-grünen Tiefgaragen weitgehend für Stillstand gesorgt. Christian Lauder, Sprecher der Berufsgruppe Garagen in der WKÖ, zieht für seine rund 50 Betriebe in der Steiermark aus der Krise auch viele Lehren: „Die Garagen waren zwar nahtlos geöffnet, aber kaum frequentiert.

Neue Ideen und Services

Eine Situation, die uns lehrt, die Serviceangebote künftig vielleicht auszuweiten.“ So ist bereits daran gedacht, Parkgaragen auch als Paketabholstationen, Ladestationen für E-Cars bzw. als Standorte für Car-Sharing zu nutzen. „Car Sharing Hubs in Garagen können sowohl den Anrainern als auch kleinen Unternehmen helfen ihre Fuhrparks kleiner zu halten“, schlägt Lauder vor, der sich auch die neu entflammte Diskussion zunutze machen möchte, den (ruhenden) Verkehr stärker aus den städtischen Kernzonen zu verbannen, um mehr Platz (mit Abstand) für Fußgänger zu gewinnen: „Wir können die Infrastruktur unter Tag anbieten und sind bereit, mit den Kommunen und dem Handel Parkgutzeit-Aktionen auszuhandeln, die es gegeben hat bzw. in Graz noch gibt.“ Alles hängt dabei aber von der Kommunikation der Händler zu ihren Kunden ab. Keine Zukunftsvision mehr ist die geplante Kennzeichenerfassung in den Garagen, die nach der Registrierung und der Abbuchung der Gebühren über die Kreditkarte ein kontaktloses und sicheres Parkvergnügen garantiert. Alle Hygienemaßnahmen werden natürlich auch aktuell in allen Garagen umgesetzt. 

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