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Fördertopf für den Vertrieb anzapfen

Um die Leistungsfähigkeit im Vertrieb zu steigern, hat die WKO Steiermark einen Fördertopf gefüllt, aus dem Unternehmen schöpfen können.

Fördertopf anzapfen, damit es im Vertrieb steil bergauf geht.
© Jakub Jirsa -k- stock.adobe.com Fördertopf anzapfen, damit es im Vertrieb steil bergauf geht.
Das Förderziel lautet ganz einfach: Absatzoptimierung. Unternehmer, die sicherstellen möchten, dass die richtigen Produkte und Leistungen zum richtigen Zeitpunkt in der optimalen Menge zu einem möglichst hohen Preis verkauft werden, brauchen ein leistungsfähiges Vertriebskonzept.

Der Status-Check als Basis der Förderung


Fördergegenstand ist daher ein sogenannter „Status-Check“, der die bestehenden Vertriebssituationen systematisch durchleuchtet. Leopold Strobl, Leiter WKO Wirtschaftsservice: „Für die erste Analyse wurde ein Check im Ausmaß von vier Stunden entwickelt.“ Die Analyse der Vertriebsleistungen erfolgt nach einem vorgegebenen Prozess, in dem sieben Themen abgefragt werden. Strobl: „Der Status-Check wird von qualifizierten Personen aus der UBIT-Expertengruppe Vertriebsberater übernommen. Anhand der Unternehmensbasisdaten folgt ein zweistündiges Interview, das ausgewertet und präsentiert wird. Darauf basierend werden Empfehlungen zur weiteren Vorgangsweise gegeben.“


Wie Unternehmer profitieren können? Von den Beratungskosten in der Höhe von 320 Euro, das sind vier Stunden à 80 Euro (netto), inklusive Nebenkosten werden 50 Prozent aus Mitteln der Wirtschaftskammer Steiermark bzw. maximal 160 Euro gefördert. Was Unternehmer tun müssen: Ansuchen stellen, ein Beratungsunternehmen aus dem Pool des Status-Check Vertrieb auswählen und bei der WKO einreichen. ­Strobl: „Beratungsaktivitäten bitte erst nach Förderungszusage starten.

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