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Fördergeld für kreative Kooperationen

Wenn Klein- und Mittelbetrieben die Kreativität fehlt, um wichtige Projekte zu starten, dann hilft Geld aus dem Fördertopf.

Wenn es ohne Hilfe einfach zu viel wird, dann sind Kooperationen gefragt.
© Andrey Popov Adobe.stock.com Wenn es ohne Hilfe einfach zu viel wird, dann sind Kooperationen gefragt.

leine Unternehmer (KMU) wissen, wie schwierig es ist, sich ohne einen Stab von Spezialisten im Hintergrund an neue Projekte heranzuwagen. Ihnen kann jetzt geholfen werden. Unter dem Titel „Creat(iv)e Solutions Call“ werden KMU aller Branchen von der aws unter Einbeziehung von mindestens einem weiteren Unternehmen dabei unterstützt, ein Problem kreativwirtschaftlich zu lösen. Wichtig dabei sei, so Doris Url vom Zentralen Förderungsservice der WKO Steiermark, „dass die Lösung auf andere Branchen übertragbar und in diesen ebenfalls anwendbar ist“.

Ein Beispiel: Ein Personaldienstleister möchte Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt auf einer Internet-Plattform bündeln, hat aber dafür personell keine Ressourcen. Wenn er einen Kreativen – laut aws sind das unter anderem Designer, Architekten, Grafiker oder Werbefachleute – mit der Lösung dieser Aufgabe betraut, die auch auf andere Branchen übertragbar ist, dann kann dieser Chef aufgrund der Mehrfachnutzung seiner Problemlösung in den Fördertopf greifen und ab einem Projektvolumen von 111.000 Euro bis zu 90 Prozent der Kosten zurückholen. Bis 28. Oktober können Projekte eingereicht werden. Eine Jury entscheidet, welche den finanziellen Zuschlag bekommen. Url: „Am 26. September, 15 Uhr, wird in einer virtuellen Info-Hour über den neuen Call informiert.“ 

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