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Fördergeld für den Weg in die Zukunft

Der Startschuss für die vierte industrielle Revolution ist gefallen. Ein Fördertopf speist die Einführung digitaler Technologien und Schulungen.

Die Industrie ist auf digitalem Zukunftskurs. Um mit dem Tempo mithalten zu können, werden alle Betriebe bis Ende 2018 gefördert.
© Weissblick/stock.adobe.com Die Industrie ist auf digitalem Zukunftskurs. Um mit dem Tempo mithalten zu können, werden alle Betriebe bis Ende 2018 gefördert.

Industrie 4.0 umschreibt die Verzahnung von industrieller Produktion und moderner Informations- sowie Kommunikationstechnik. Die Grundlage dafür sind intelligente, digital vernetzte Systeme für eine weitestgehend selbst­organisierte Produktion. Um die Umsetzung von 4.0 in den Betrieben zu forcieren und um auch alle Mitarbeiter in die neuen Arbeitsprozesse zu integrieren, können alle Betriebe aus einem Fördertopf schöpfen: Klein- und Mittelbetriebe, Großunternehmen aller Branchen und „Midcaps“ (Unternehmen bis 3.000 Mitarbeiter). Die Förderung besteht aus drei Modulen, die komplementär sind, das heißt, das geförderte Projekt muss alle drei Module enthalten.

Modul 1: Gefördert werden max. 50 Prozent der internen und externen Personalkosten im Zusammenhang mit der Planung und Entwicklung eines detaillierten Implementierungsplanes von Industrie 4.0.

Modul 2: Förderung von maximal 20 Prozent der Investitionskosten in Soft- und Hardware, in Netzwerktechnik, CPPS, VR oder in avancierte Steuerungstechnik.

Modul 3: 50 Prozent für interne (inkl. Reisekosten) und externe Personalkosten im Zusammenhang mit Schulung und Weiterbildung werden gefördert.  

Wichtig: Antrag unbedingt vor Projektbeginn einreichen. Vo­raussetzung ist auch die Inanspruchnahme eines ERP-Kredits. Maximale Laufzeit: zwei
Jahre.

Wo einreichen? Vor Projektbeginn direkt bei der Austria Wirtschaftsservice: http://foerdermanager.awsg.at. Alle Infos zur Förderung: Zentrales Förderungsservice der WKO, Tel. 0316/601-601, http://foerderungsservice.at


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