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Firmenpleiten gehen zurück

Positiver Trend: Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist rückläufig, und zwar um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr

Insolvenz – Stempel
© Marco2811–Fotolia Laut Statistik schlittern in Österreich jeden Tag 21 Firmen in die Pleite.
Ein erfreulicher Trend zeichnet sich bei den Firmeninsolvenzen ab: Laut aktuellen Daten der Creditreform sind die Zahlen der Unternehmenspleiten rückläufig. Im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Vorjahres sanken die Firmenpleiten in der Steiermark heuer um mehr als fünf Prozent, noch größer war der Rückgang nur in Salzburg.
Bei einem Blick auf die steirischen Bezirke zeigt sich folgendes Bild: In Liezen wurde ein markantes Minus von 70 Prozent verzeichnet, in der Südoststeiermark betrug der Rückgang 50 Prozent, während in Murau um ein Drittel mehr Firmenpleiten registriert wurden.
Am häufigsten betroffen ist nach wie vor die Baubranche, Lichtblicke gibt es indes im Tourismus, wo die Zahlen rückläufig sind. Als häufigste Ursache für das Scheitern geben die Betriebe übrigens betriebswirtschaftliche Fehlentscheidungen an, häufig spielen auch der Wettbewerbsdruck und die Wirtschaftslage  eine Rolle.

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