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Farina-Mühle produziert in Grün

Größte Fassadenphotovoltaikanlage und „Staub-Heizung“: Farina investierte über eine Million Euro in die grüne Produktion.

Farina-Vertriebsleiter Gitl präsentiert das grüne Mehl
© Foto Fischer Bernhard Gitl (re.): „Beim Klimaschutz ist man nie fertig.

70.000 Tonnen Getreide verarbeitet die Farina-Mühle in Raaba bei Graz jährlich zu sämtlichen Sorten und Typen von Mehl. Und das tut sie in besonders grünen Maße, weshalb das Unternehmen der GoodMills Österreich nun auch stolzer Klima-aktiv-Partner ist. „Wir haben uns dem Klimaschutz bereits vor Jahren verschrieben, man ist damit zwar nie fertig – aber wir befinden uns auf einem sehr guten Weg“, erzählt Vertriebsleiter Bernhard Gitl.

So wurde bereits 2009 die damals mit 400 Quadratmetern Fläche größte Fotovoltaik-Fassade Österreichs errichtet – seitdem wird die Paketierung des Mehls vom Sonnenstrom übernommen. Jährlich werden damit 31 Tonnen CO2 eingespart. Doch damit nicht genug, seit rund zwei Jahren wird auch das Heizöl bei Farina zu 100 Prozent durch die im Betrieb innovierte „Getreidestaub-Heizung“ ersetzt: „Für dieses Nebenprodukt gab es bisher keine Verwendung, jetzt wird es bei uns in Wärme verwandelt und damit 65.000 Liter Heizöl pro Jahr eingespart.“ Insgesamt habe man bis dato mehr als eine Million Euro in die grüne Mehl-Produktion investiert, ergänzt Gitl, „doch beim Klimaschutz ist man nie wirklich am Ende, es gibt immer etwas zu tun“.

Weitere Infos: www.farina.at

Von Veronika Pranger

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