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(Farb-)Auftrag mit Innovation

Automotive, Luftfahrttechnik oder Bahn: LAC Berger ist weltweit gefragt, wenn es um hochkomplexe Beschichtungsaufträge geht.

Geschäftsführer Hermann Berger und sein Team beschichten alles was fliegt, rollt oder fährt mit höchster Präzision..
© Joel Kernasenko Geschäftsführer Hermann Berger und sein Team beschichten alles was fliegt, rollt oder fährt mit höchster Präzision..
Hätten Sie gewusst, dass Sie beim Blick aus dem Fenster des A380 eine Speziallackierung aus Großreifling im Augenwinkel sehen? Oder dass die schwarz hinterlegten Scheinwerfer der Exklusivvarianten von Sportwagenbauer Porsche aus dem Steirerland kommen? Verantwortlich dafür zeichnet LAC Berger – weltweit gefragter High-End-Industrielackierbetrieb mit ordentlich Innovationsgeist, wie eine eindrucksvolle Referenzliste bestätigt. „Egal, ob Automotive, Luftfahrt oder Bahn: Wir haben uns auf die Lösung von Aufträgen spezialisiert, die sonst kaum jemand bewerkstelligt, egal, ob es fährt, fliegt oder rollt“, umschreibt Geschäftsführer Hermann Berger sein Business.

Will heißen: Wenn Teile höchst schwierig zu beschichten oder  extrem aufwendige Vorarbeiten notwendig sind, dann führt die Big Player der Weg nach Großreifling. „Wir arbeiten mikroskopisch genau im Zehntel-Millimeterbereich. Im Segment der indus­triellen Lohnlackierung sind wir damit österreichweit einzigartig – es gibt kein anderes Unternehmen, das diese Premiumaufgaben mit Roboter- und spezieller Fördertechnik erledigt“, erzählt Berger und verweist auch auf das Erfolgsgeheimnis – die Mundpropaganda: „Wir bekommen sehr oft zu hören, dass Kunden, bevor sie zu uns kommen, gesagt wurde: Das macht nur der Berger.“
Ob es sich um Großserien – wie etwa die mehreren hunderttausend Strahlblenden für BMW und  Opel bzw. die Zierleisten im Audi A8 – handelt oder nur um kleine Stückzahlen, etwa für Aufträge im Prototypenbau: Die 42 Mitarbeiter haben alle Hände voll zu tun. Wobei es hier nicht nur ums High-End-Beschichten und -Lackieren geht, denn Forschung und Entwicklung stehen ebenso ganz oben auf der To-Do-Liste bei LAC Berger. Das beginne beim Tüfteln an neuen Produkteigenschaften gemeinsam mit Lackherstellern und ende beim Innovieren von idealeren Einsatzmöglichkeiten der von Berger beschichteten Teile innerhalb der Fertigungsstrecke des Kunden, erzählt der Chef: „Wir erarbeiten für den Auftraggeber ganzheitlich automatisierte Lösungen. Bestenfalls werden dadurch auch wieder jene bislang in Billiglohnländer ausgelagerte, weil eben sonst nur händisch zu erledigende Lackierarbeiten wieder zurück nach Europa geholt.“

Quergefragt:

Das Erfolgsgeheimnis?
… fleißig arbeiten und die Kunden zufriedenstellen.
Die Mitarbeiter?
… sind unglaublich engagiert und die Basis unseres Erfolgs.
Die Motivation?
…. industrielle Lösungen zu finden, die sonst nur händisch gemacht werden können.
Die Innovationen?
…aktuell tüfteln wir an einem System für dreidimensionale Schriften, ähnlich einem Tintenstrahldrucker, aber im mikroskopisch genauen Bereich und mit Speziallack. 

Alle weiteren Informationen zum Unternehmen: www.lacberger.at

Von Veronika Pranger

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