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Der Fahrplan für die Zukunft

Samsung, Knapp, Frikus oder Magirus - die Liste an Top-Unternehmen, die in Graz-Umgebung auf die Normalität warten, ist lang.

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© WKO Bilderpool Die Industrie fährt langsam wieder hoch.

3.223 Arbeitgeber beschäftigen in Graz-Umgebung 47.069 Menschen. Fast alle Top-Unternehmen, die sich im Grazer Speckgürtel niedergelassen haben, setzen in dieser schweren Phase auf Kurzarbeit, obwohl die Auftragslage teilweise mehr als nur ausreichend ist. So war etwa die Knapp AG in Hart bei Graz wegen der weltweiten Reisebeschränkungen zu dem Schritt gezwungen, nicht alle Unternehmensteile sind davon betroffen.

Knapp AG mit Plan bis Ende Juni

„Wir sind vor allem im Bereich Medikamente und Lebensmittel ein wesentlicher Lieferant von Infrastruktur und Technologie für logistische Lieferketten. Daher wird unsere Produktion aufrechterhalten und der Service-Support für unsere Kunden gesichert. Entsprechend der derzeitigen Situation haben wir bis Ende Juni einen Plan festgelegt, wie wir arbeiten. Die weitere Auslastung wird davon abhängen, wie umfangreich und restriktiv die internationalen Reisebeschränkungen für technisches Personal sind“, ist vom Vorstand der Knapp AG zu hören.

"Zweiter Shutdown nicht verkraftbar"

„Alle Unternehmen gehen davon aus, dass in nächster Zeit wieder die Normalität einkehren wird. Es zeigen auch alle Verständnis für die rigorosen Maßnahmen der Regierung, daher wird auch jeder Schritt der Lockerung absolut positiv gesehen“, weiß Michael Hohl, WKO-Regionalstellenleiter für Graz-Umgebung.
Laut Hohl ist allen  Betrieben klar, „dass die Hygienemaßnahmen und somit der Schutz der Mitarbeiter Vorrang hat. Denn: Ein zweiter Shutdown wäre für die Wirtschaft nicht verkraftbar.“

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