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Fachkräfte als Mangelware

Im „Sorgenfaltenranking“ haben fehlende Fachkräfte die Klassiker Steuern und Abgaben bereits überholt.

Für die heimischen Unternehmer sind fehlende Fachkräfte der Problemfall Nummer eins.
© Fotolia (3) – Die Industrie/Kniepeiss (1) Für die heimischen Unternehmer sind fehlende Fachkräfte der Problemfall Nummer eins.
Nicht nur die Digitalisierungsbestrebungen wurden in der aktuellen Trendumfrage des Instituts für Wirtschafts- und Standortentwicklung unter 734 Steirer-Chefs abgefragt, sondern auch die Standortbedingungen ausgelotet. Hier wird deutlich, dass aufgrund der vergebenen Gesamt-„Schulnote“ 2,5 doch noch reichlich Luft für Verbesserungen nach oben ist.
Und was den heimischen Unternehmern die größten Sorgenfalten auf die Stirn treibt, überrascht. Denn die fehlenden Fachkräften erweisen sich als mittlerweile größtes Hemmnis im unternehmerischen Agieren (Note 3,6) – damit wurden die bisherigen „Klassiker“ Steuern und Abgaben sowie Büro­kratie und Verwaltung auf die Ränge verwiesen.

Vor diesem Hintergrund mahnt WKO-Präsident Josef Herk einmal mehr zu einer Reform der Rot-Weiß-Rot-Karte und zu einer raschen Aufhebung der Arbeitsmarkt-Übergangsregelungen für Kroatien: „Denn dieses Land verfügt nicht nur über ausgezeichnete Fußballer, sondern auch über hervorragende Fachkräfte.“

Von Veronika Pranger

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