th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Fachkräfte als Mangelware

Im „Sorgenfaltenranking“ haben fehlende Fachkräfte die Klassiker Steuern und Abgaben bereits überholt.

Für die heimischen Unternehmer sind fehlende Fachkräfte der Problemfall Nummer eins.
© Fotolia (3) – Die Industrie/Kniepeiss (1) Für die heimischen Unternehmer sind fehlende Fachkräfte der Problemfall Nummer eins.
Nicht nur die Digitalisierungsbestrebungen wurden in der aktuellen Trendumfrage des Instituts für Wirtschafts- und Standortentwicklung unter 734 Steirer-Chefs abgefragt, sondern auch die Standortbedingungen ausgelotet. Hier wird deutlich, dass aufgrund der vergebenen Gesamt-„Schulnote“ 2,5 doch noch reichlich Luft für Verbesserungen nach oben ist.
Und was den heimischen Unternehmern die größten Sorgenfalten auf die Stirn treibt, überrascht. Denn die fehlenden Fachkräften erweisen sich als mittlerweile größtes Hemmnis im unternehmerischen Agieren (Note 3,6) – damit wurden die bisherigen „Klassiker“ Steuern und Abgaben sowie Büro­kratie und Verwaltung auf die Ränge verwiesen.

Vor diesem Hintergrund mahnt WKO-Präsident Josef Herk einmal mehr zu einer Reform der Rot-Weiß-Rot-Karte und zu einer raschen Aufhebung der Arbeitsmarkt-Übergangsregelungen für Kroatien: „Denn dieses Land verfügt nicht nur über ausgezeichnete Fußballer, sondern auch über hervorragende Fachkräfte.“

Von Veronika Pranger

Das könnte Sie auch interessieren

  • Steiermark
Top-qualifiziert können die neuen Meister in die Zukunft blicken.

Die Meisterprüfung bleibt Königsdisziplin

Der Meisterbrief bleibt das Maß aller Dinge bei der fachlichen Qualifikation: Im Vorjahr wurden 525 Prüfungen abgelegt. mehr

  • Steiermark
Günther Johann Stangl, WKO Regionalstellenobmann Südoststeiermark, Josef Herk, Präsident der WKO Steiermark, Eduard Pachler, Sprecher Wirtschaftsgutschein und Karl Puntigam, Nahversorger Tieschen.

Steigerung der regionalen Wertschöpfung in der Südoststeiermark

Die Wirtschaft in der Südoststeiermark ist durch die unmittelbare Grenznähe mit ungleichen Wettbewerbsbedingungen konfrontiert. Um die vorhandene Kaufkraft in der Region zu halten, setzt sich die Wirtschaftskammer Steiermark für Maßnahmen zur Steigerung der regionalen Wertschöpfung ein.  mehr