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Fabrice Girardoni wird neuer Seilbahnen-Obmann

Mit 1. Jänner 2019 übergibt Arthur Moser die Obmannschaft in der Fachgruppe Seilbahnen in der WKO Steiermark an Fabrice Girardoni, Geschäftsführer der Stuhlecker Bergbahnen.

 Arthur Moser (l.) übergibt mit Ende des Jahres die Obmannschaft an Fabrice Girardoni (r.), WKO Steiermark Präsident Josef Herk (Mitte) gratulierte dem künftigen Obmann und dankte Moser für seinen Einsatz.
© Foto Fischer Arthur Moser (l.) übergibt mit Ende des Jahres die Obmannschaft an Fabrice Girardoni (r.), WKO Steiermark Präsident Josef Herk (Mitte) gratulierte dem künftigen Obmann und dankte Moser für seinen Einsatz.

Mit dem vergangenen Wochenende sind viele Skigebiete in die Saison gestartet, der Pistenbetrieb läuft auf Hochtouren. Kein Wunder, wurden über den Sommer doch mehr als 22 Millionen Euro vor allem in die Schneesicherheit investiert. Doch die Saison startet nicht nur mit vielen Investitionen, sondern auch mit einem neuen obersten Vertreter in der WKO Steiermark: Fabrice Girardoni, Geschäftsführer der Stuhleck Bergbahnen, übernimmt mit 1. Jänner 2019 die Obmannschaft in der Fachgruppe Seilbahnen. 

Arthur Moser wird seine Funktionen in der WKO Steiermark mit 31. Dezember nämlich zurücklegen. Grund dafür ist ein „Karrieresprung nach oben“, Moser wird mit Jahreswechsel neuer Vorstand von Snow Space Salzburg. „Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist“, so Moser, der auch in der WKO Steiermark auf eine höchst erfreuliche Bilanz verweisen kann: „Wir konnten den Branchenumsatz zuletzt auf über 100 Millionen Euro steigern. Ein unglaublicher Erfolg, der vor allem den Menschen hinter den Schalthebeln zuzuschreiben ist. Die Seilbahner sind eine große Familie, Konkurrenzdenken gibt es da nicht“, fasst Moser das Erfolgsrezept zusammen. Die starke Marke Seilbahnen wird nun an den ehemaligen Obmann-Stellvertreter Girardoni weitergegeben. „Bereits mein Vorgänger Karl Schmidhofer hat mir eine starke Marke überlassen, die ich weiter festigen konnte. Mit Girardoni übernimmt der nächste Branchenprofi das Zepter in die Hand“, freut sich Moser.  

„Es freut mich, dass ich diese Funktion übernehmen darf. Mein Vorgänger hat hier wirklich tolle Arbeit geleistet, die ich in seinem Sinne fortführen werde“, verspricht Girardoni, der seit 2004 Geschäftsführer der Stuhlecker Bergbahnen ist. Einer der größten inhaltlichen Schwerpunkte wird darum auch der weitere Ausbau von Kooperationen zwischen großen Skigebieten und den vielen kleinen Seilbahn- und Liftgesellschaften sein. „Wir brauchen die Vielfalt, nicht zuletzt um den Skisport als Breitensport zu erhalten“, so Girardoni. Ein Ziel, das auch WKO-Steiermark Präsident Josef Herk tatkräftig unterstützt: „Die Seilbahnen sind in unseren Regionen und darüber hinaus wichtige Wertschöpfungsmotoren.“

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