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"Es war die richtige Entscheidung, jetzt zu gründen"

Gründen während der Corona-Krise: Allen besorgten Stimmen zum Trotz wagte das Hirschegger Unternehmen WALTA Mitte April den Schritt in die Selbständigkeit. 

Stefan Haas und Michael Stering haben ein „vollautomatischen digitalen Shadowboards für Baustelle und Firmenbus“ innoviert.
© BIRGIT MAIER Stefan Haas und Michael Stering haben ein „vollautomatischen digitalen Shadowboards für Baustelle und Firmenbus“ innoviert.

2.093 Gründungen wurden im ersten Halbjahr 2020 in der Steiermark verzeichnet – trotz Corona-Krise ist dies die achthöchste Zahl an Neu-Gründungen aller Zeiten. Ein Schritt, der gerade in diesem Jahr besonders viel Mut verlangt. Auch Stefan Haas und Michael Stering wagten mit ihrem  Start-Up WALTA Mitte April den Schritt in die Selbständigkeit. 

Glaube an das eigene Produkt

"Die Idee für unser Unternehmen entstand bereits vor 1,5 Jahren, gegründet haben wir dann mitten im Lockdown. Natürlich haben wir überlegt, ob wir den Start nicht besser verschieben sollten. Wir haben uns dann aber zum Glück dazu entschlossen, es durchzuziehen", so Haas. Der Glaube an das Produkt und bessere Zeiten trieb die beiden Unternehmer schließlich dazu, trotz Pandemie Nägel mit Köpfen zu machen. "Wir stehen schließlich voll und ganz hinter unserem Produkt. Aus dem Umfeld gab es natürlich auch viele besorgte Stimmen, aber mittlerweile läuft es wirklich gut und wir sind positiv gestimmt, was unsere unternehmerische Zukunft betrifft", erzählt Haas. 

Auch wenn der Start etwas holprig war – die vollautomatische Lagerverwaltung von Werkzeugen "made by WALTA" kommt bei Kunden sehr gut an. "Die Anfragen sind da und das allgemeine Kunden-Feedback ist sehr positiv", freut sich das Unternehmer-Duo. 

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