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Es "schneit" heuer viele Investitionen

Die Grüne Mark trägt zur Zeit zwar noch ihr buntes Blätterkleid, touristisch ist aber bereits heftiger Schneefall angesagt. Der Winter kann kommen.

Neuhold und Eibinger-Miedl mit den eiskalten Botschaftern der winterlichen Steiermark, den Schneemännern
© Steiermark Tourismus, Bernhard Loder Neuhold und Eibinger-Miedl mit den eiskalten Botschaftern der winterlichen Steiermark, den Schneemännern

Starken Rückenwind in Form von Fördermitteln gibt es für die kommende Saison vom Tourismusressort: So liegen  4,3 Millionen Euro im Fördertopf, auf die Betriebe zugreifen können, die in die Erweiterung ihres Angebotes investieren. Daraus sollte der steirische Tourismus ein Investitionsvolumen von 34,5 Millionen Euro lukrieren. Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl wird im Jahr 2020 auch wieder gezielt kleine und mittlere Ski- und Langlaufgebiete bei Investitionen in Lift-, Pisten- und Loipenanlagen unterstützen: „Dafür stehen insgesamt eine Million Euro bereit.“ 

Für den Winter gerüstet

Mit dem kommenden Winter gehen die Uhren auf der Planai und im Mariazeller Land anders: 26,5 Millionen Euro werden unter anderem in die neue 10er-Gondelbahn auf die Schladminger Planai investiert, 19,1 Millionen Euro in die Mariazeller Bürgeralpe, in die zwei Jufa-Hotels Erlaufsee und Sigmundsberg sowie einen Parkplatz. Riesneralm, Lachtal, Tauplitz und Präbichl investieren große Summen in die Pistenqualität. Neue Chalets und Chaletdörfer in Haus im Ennstal, Grundlsee und im Gesäuse sowie neue Hotels in Graz und Pürgg erweitern das Nächtigungsspektrum in der Steiermark. Entsprechend gerüstet will Erich Neuhold, Steiermark-Tourismus-Boss, international noch stärker die Werbetrommel rühren, „weil 44 Prozent der 5,9 Millionen Nächtigungen im letzten Winter auf Urlauber aus dem Ausland entfielen“. Eibinger-Miedl blickt bereits in die Zukunft und arbeitet mit Joanneum Research an einer Zukunftsstrategie für die Grüne Mark, die auch die Langsamkeit für sich entdeckt: „Die Gäste suchen in Zeiten des Übertourismus auch nach mehr persönlicher Ansprache.“

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