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EP Marinitsch: Kontaktlose Lieferung und Reparatur von Elektrogeräten

Was tun, wenn die Waschmaschine kaputt ist? EP Marinitsch ist weiterhin für seine Kunden da, auch wenn sein Elektrogeschäft derzeit geschlossen ist.

Kundenberatung im Geschäft EP Marinitsch
© EP Marinitsch Normalerweise wird persönliche Beratung im Elektrogeschäft von Alexander Marinitsch großgeschrieben. Jetzt ist alles anders.

Produkte zu liefern oder zu reparieren ohne dabei in persönlichen Kontakt mit dem Kunden zu kommen ist das Um und Auf in Zeiten von Corona. „Meine Mitarbeiter schützen sich mit Maske und Handschuhen, wenn sie liefern oder eine Reparatur vor Ort durchführen“, so Alexander Marinitsch, Chef des gleichnamigen Electronic-Partner-Betriebs im obersteirischen St. Michael. Denn trotz Corona-Krise gilt es weiterhin kaputte Waschmaschinen zu reparieren oder defekte Kühlschränke zu ersetzen. „Wir klären mit unseren Kunden vorab, wie die Lieferung oder Reparatur erfolgen kann, damit es zu keinem direkten Kontakt kommt“, berichtet Marinitsch. „Für Kleinartikel bieten wir auch ein Lieferservice oder hinterlegen diese für unsere Kunden, sodass sie kontaktlos abgeholt werden können.“ Aufträge und Anfragen gibt es nach wie vor. „Die meisten kommen derzeit per Telefon oder Mail.“ Aber auch im EP-Web-Shop, den er seit sechs Jahren betreibt, könne man sich über Produkte informieren und bestellen.

Außergewöhnliche Situation

Auch wenn die Geschäfte weiterhin laufen, ist die Situation dennoch außergewöhnlich. So hat Marinitsch seine fünf Mitarbeiter zur Kurzarbeit angemeldet. Denn das 230 Quadratmeter große Geschäftslokal, in dem Kunden zu Fernsehern, Audio-Anlagen, Kühl- oder Küchengeräten normalerweise persönlich beraten werden, wird wohl noch für einige Zeit menschenleer bleiben müssen. „Ich bin aber optimistisch, dass wir es schaffen werden“, so Marinitsch, der den Betrieb in zweiter Generation führt.

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