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Energiesparen zahlt sich aus

Wer seine Firmengebäude umfassend sanieren möchte, wird belohnt. Mit einem tiefen Griff in den Fördertopf. Im Moment stehen zwei Geldquellen offen.

Arbeiter bringt Dämmmaterial an.
© WKO Wärmeschutz steht zunehmend im Fokus von Förderinitiativen.

Wer sein Unternehmen umfassend sanieren möchte, sollte unbedingt auch das Thema Wärmeschutz ins Auge fassen, weil diese Initiativen finanziell stark unterstützt werden. Dazu die Details:

1. Umfassende Sanierung

Gefördert werden Maßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes von betrieblich genutzten Gebäuden, die älter als 20 Jahre sind. Der Förderungssatz ist abhängig vom Heizwärmebedarf (HWB Ref,RK) sowie dem Gesamt-Energieeffizienzfaktor (fGEE), beträgt aber maximal 30 Prozent der Investitionskosten. Energieausweis erforderlich! Achtung: Antragstellung vor der ersten rechtsverbindlichen Bestellung. Gefördert werden unter anderem auch Sanierung bzw. Austausch von Fenstern, die Dämmung von obersten (Dach) bzw. untersten (Keller) Geschoßdecken oder Investitionen in außenliegende Verschattungssysteme zur Reduzierung des Kühlbedarfs des Gebäudes. 

2. Thermische Einzelmaßnahmen

Gefördert werden die Dämmung der obersten Geschoßdecke, des Daches sowie die Sanierung bzw. der Austausch von Fenstern, Außentüren und Toren von Betriebsgebäuden, die älter als 20 Jahre sind. Der Förderungssatz ist abhängig vom Projekt und beträgt max. 30 Prozent der Investitionskosten. Antragstellung spätestens sechs Monate nach Umsetzung des Projekts (=letzte Rechnungslegung). Nicht gefördert werden zum Beispiel Innentüren, Dämmungen, Spenglerarbeiten, Dachgeschoßaufbauten etc. 

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