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Eine virtuelle Führung durch die Produktwelt

Erfinderisch zeigen sich die Vertreter von Ringana in Zeiten von Corona: Weil herkömmliche Präsentationen ausfallen, werden die Produkte jetzt online gezeigt.  

Frau sitzt vor Laptop
© Gmeinbauer Barbara Gmeinbauer setzt in Corona-Zeiten auf Online-Produktpräsentationen.

Neue Möglichkeiten tun sich in Zeiten der Corona-Krise auch im Direktvertrieb auf: Weil die üblichen Präsentationen wegen der Ansteckungsgefahr derzeit tabu sind, weichen digital-affine Vertreter der Branche auf Online-Kanäle aus, um ihre Produkte zu präsentieren.

So auch Barbara Gmeinbauer, die als eine von tausenden steirischen "Frischepartnern" Produkte des Hartberger Naturkosmetikproduzenten Ringana vertreibt. Seit dem Ausbruch des Virus setzt sie nicht mehr auf Frischepartys mit Bekannten in den eigenen vier Wänden, sondern auf virtuelle Rundgänge durch die Produktwelt. Über  Videoschaltung können sich Kunden einen ersten Überblick über die vielfältige Produktwelt verschaffen, "auch wenn man die Produkte so natürlich nicht ausprobieren und riechen kann", wie sie eingesteht. Dafür bietet die Online-Präsentation ganz andere Vorteile, "denn online können auch jene dabei sein, die sonst nur schwer verfügbar sind – etwa Alleinerzieherinnen."

Gmeinbauer, die ihr Online-Angebot jetzt auch über die neue WKO-Plattform "Steirisch Einkaufen" bewirbt, ist überzeugt, dass ihr zweites Standbein als Vertreterin im Direktvertrieb in Zeiten der Krise Goldes wert ist, "weil die Selbständigkeit zusätzliche Sicherheit gibt." Um auch andere von den Vorteilen zu überzeugen, berät sie jetzt Interessenten, Kunden und potenzielle Partner – garantiert virenfrei – verstärkt online.

Auch der oststeirische Leitbetrieb, der hinter den Frischepartnern steht, reagiert unmittelbar auf die Corona-Krise – und hat die Produktion am Standort Hartberg kurzfristig auf Desinfektionsmittel umgestellt, um die lokalen Einsatzorganisationen wie das Rote Kreuz und die lokale Bevölkerung entsprechend versorgen zu können. Einzelhaushalte werden derzeit mit 10.000 kostenlosen Flaschen beliefert, weitere Chargen sind in Vorbereitung. Für Ringana-Geschäftsführer Andreas Wilflinger steht außer Frage, "dass wir als Unternehmen eine soziale Verantwortung haben und möchten einen kleinen Beitrag dazu leisten, das Virus einzudämmen."


Zum Unternehmen

Ringana wurde 1996 von Andreas Wilfinger  und Ulla Wannemacher gegründet. Der Leitbetrieb mit Sitz in Hartberg hat sich im Bereich Naturkosmetik und Nahrungsergänzungsmittel etabliert. Das Unternehmen beschäftigt über 300 Mitarbeiter und erzielte 2019 einen Nettoumsatz von 116 Millionen Euro. Der Vertrieb funktioniert über ein internationales Netz mit über 60.000 selbständigen "Frischepartnern".



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