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Eine Branche im digitalen Blitzlicht

Wie zufrieden sind die Kunden mit dem digitalen Angebot von Unternehmen in der Sparte Transport und Verkehr? Eine Studie gibt jetzt Auskunft.

Frau mit Laptop - Lernen am Computer
© GENETTICA, Adobe Stock Fahrschulen haben bereits einen hohen Digitalisierungsgrad.

Auch Brummis und Co. müssen sich den digitalen Herausforderungen stellen, um Kundenwünschen nach mehr Online-Präsenz nachzukommen. Wie weit die „Aufrüstung“ bereits gelungen ist und (vor allem) was zu tun ist, das wurde in einer Studie hinterfragt. Studenten am Campus 02  haben dazu die Seilbahnen mit ca. 340 Betrieben, Tankstellen-, Garagen- und Serviceunternehmen mit etwa 370 Betrieben, den Energiehandel, die Transporteure mit rund 1.600 Betrieben sowie die 52 Fahrschulen in der Steiermark genauer unter die Lupe genommen. Diese Gruppen wurden im Zuge einer Befragung von 250 Personen einer Ist-Analyse hinsichtlich Digitalisierung unterzogen – Hauptaugenmerk auf Business to Consumer. 

Einige Ergebnisse

Während die Fahrschulen bereits einen sehr hohen Digitalisierungsstandard haben, steckt man bei einzelnen Gruppen wie Tankstellen eher noch in den Anfängen. Einheitlich hohes Niveau haben allerdings Homepages und auch Newsletter. Generell sind die Anforderungen je nach Branche sehr unterschiedlich. So gaben zum Beispiel über 30 Prozent der Befragten an, mit Frächtern über den Newsletter in Verbindung bleiben zu wollen. Anders die Wünsche der Endverbraucher bei Tankstellen und im Energiehandel: Die Suche via Google wird präferiert, das rasche Auffinden von Standorten und Öffnungszeiten auf Knopfdruck ist wichtig. 

Seilbahnen nehmen bei der Digitalisierung schon länger Fahrt auf: Wetterinfos, gepaart mit Möglichkeiten der passenden Freizeitaktivitäten und mit den Seilbahn-Öffnungszeiten sind gefragt und werden auch online angeboten. Die Fahrschulen sind hinsichtlich digitalem Marketing vorbildlich entwickelt – vorangetrieben durch die Altersstruktur der Endkunden, die zu 90 Prozent im Alter zwischen 16 und 21 Jahren sind. Vor allem die Möglichkeit, Kurse vorab online zu reservieren, ist sehr gefragt.

Die Altersgruppe von 19-29 Jahren hat übrigens mit 70 Prozent für die stärkste Rücklaufquote gesorgt. Auffällig war auch, dass 44 Prozent aller Befragten das Smartphone nutzen, 41 Prozent PC bzw. Laptop. Tablets werden nur von 15 Prozent der Befragten verwendet. Faktum sei, so die Studie, dass es für Unternehmen zunehmend wichtig sei, mit Kunden verstärkt online zu kommunizieren. 

Die Ergebnisse der Studie wurden in einem Leitfaden zusammengefasst, der bei den Fachgruppen kostenlos anzufordern ist. Er liefert Interessenten wichtige Informationen über den Ist-Zustand der Online-Aktivitäten in der jeweiligen Branche und auch darüber, ob sich diese mit den Ansprüchen der Kunden decken. Daraus lassen sich wichtige Rückschlüsse für digitales Marketing ziehen.
Infos Sparte Transport und Verkehr: Tel. 0316/601-589, E-Mail verkehr@wkstmk.at.


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