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Ein Stich gegen die Unsicherheit

Um Krankenstände von (Schlüssel-)Arbeitskräften zu vermeiden, sollten Unternehmen jetzt Influenza-Impfstoff bevorraten.

Arzt mit Impfstoff und Nadel
© adobestock,veyo Eine Grippeimpfung sorgt für mehr Sicherheit bei der Zuordnung von Symptomen.

Auch wenn sich zur Zeit alles um Covid-19 und die Hoffnung auf einen Impfstoff dreht, der nächste Herbst kommt bestimmt. Und damit auch die „normale“ Influenza, gegen die es bereits einen Impfstoff gibt. Vinzenz Harrer, der steirische Landesstellenleiter der ÖGK: „Die vergleichbaren Symptome der beiden Infektionen werden Betroffene und damit auch die Unternehmer verunsichern.“ Bei Anzeichen wie Fieber, Schnupfen oder Husten ist ohne PCR-Testung nicht gleich erkennbar, ob man sich mit Influenza oder dem Corona-Virus angesteckt hat. Erst ein Test sorgt für Klarheit. Bis zum Vorliegen der Ergebnisse ist mit einer zwei- bis dreitägigen Quarantäne zu rechnen. 

Grippeimpfung empfohlen

Um Krankenstände zu vermeiden, empfiehlt Harrer, sich gegen Grippe impfen zu lassen, weil dann die Symp­tome mit hoher Wahrscheinlichkeit einer Covid-19-Infektion zuzuordnen sind. Er rät daher Unternehmern, Influenza-Impfstoff zu bevorraten und Mitarbeiter einzuladen, sich an einer (betrieblichen) Impfaktion zu beteiligen. Der Aufruf erfolgt, „weil aufgrund des begrenzten Vorrates des Impfstoffes österreichweit nur rund zehn Prozent aller Mitarbeiter mit einem Nadelstich geschützt werden können“. Vielleicht gerade jene Schlüsselarbeitskräfte, deren Abwesenheit zur Lähmung von Betrieben führen kann. Infos bei Hausärzten und in Apotheken.

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