th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Ein „Schauraum“ wie ein Museum

Gabriele Prödl-Posch aus Birkfeld handelt mit Antiquitäten: Eine Visite bei ihr ist aber kein Einkauf – es ist ein Museumsbesuch.

Bei Antiquitäten Posch in Birkfeld ist ein Einkauf fast wie ein Museumsbesuch.
© Posch Antike Bauernmöbel auf mehr als 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche: Antiquitäten Posch in Birkfeld.

Weiz. Nicht oft kommt Journalisten das Wort „atemberaubend“ in den Sinn. Manchmal aber doch: Mitten in Birkfeld, in einem Vierkanthof, der selbst schon eine jahrhundertelange Geschichte erzählt, finden sich nämlich im Antiquitätengeschäft von Gabriele Prödl-Posch Möbel-Raritäten vom 17. bis zum 19. Jahrhundert. „Meine Eltern und ich handeln seit 40 Jahren insbesondere mit antiken Bauernmöbeln, Skulpturen und Volkskunst“, erklärt Prödl-Posch. In der hauseigenen Werkstatt werden die Objekte in behutsamer Handarbeit restauriert und dann im „Geschäftslokal“ ausgestellt.

Dieses „Lokal“ erstreckt sich dabei über den gesamten Vierkanter, hat insgesamt eine Fläche von mehr als 1.000 Quadratmetern und lässt den Besucher mit offenem Munde staunen. Wer bei Antiquitäten Posch in Birkfeld einen Trödler für ausgefallene Dinge erwartet hatte, findet sich regelrecht in einem Museum der bäuerlichen Volkskultur wieder: Tische, Schränke, Kommoden, Stühle, Betten – Möbel großartiger Handwerkskunst und durchwegs in perfektem Zustand.

Trotz ihres teils hohen Alters und ihrer aufwendigsten Verzierungen sind die Möbel zu moderaten Preisen zu erstehen. Nicht zuletzt das dürfte auch der Grund sein, warum die Exponate mittlerweile auch exportiert werden – etwa in die Schweiz, aber auch nach Südafrika. Mehr Infos zu diesem außergewöhnlichen Unternehmen finden Sie hier.

Von Klaus Krainer

Das könnte Sie auch interessieren

  • Steiermark
weibliche Fachkraft bei der Arbeit

Zahl der Arbeitslosen weiter rückläufig

Der weiß-grüne Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv: Im September gab es laut AMS einen Rückgang um 12,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. mehr

  • Steiermark
Das sind die Sieger des "Elevator Pitch" 2018: Katharina Feiertag (vorne), Katerina Sedlackova und Jakob Neuhauser (Reihe 2) sowie der Gewinner der Schülerwertung, Arjanit Cekaj (Reihe 3)

Rasanter Lift zum Unternehmenserfolg

19 Jungunternehmer stellten sich beim "Elevator Pitch" einer flotten Challenge: In nur 90 Sekunden mussten sie die Jury von ihrer Idee überzeugen.  mehr