th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Ein ganz sauberes Zertifikat

Autoaufbereiter können jetzt mit einem Zertifikat punkten. Die ersten zehn Interessenten sparen sich 500 Euro Basiskosten.

Immer mehr Serviceunternehmen bieten auch Autoaufbereitung an. Aber sauber ist nicht gleich sauber, wie eine Zertifizierung beweisen soll.
© redpixel - stock.adobe.com Immer mehr Serviceunternehmen bieten auch Autoaufbereitung an. Aber sauber ist nicht gleich sauber, wie eine Zertifizierung beweisen soll.

Der Fachverband für Garagen-, Tankstellen- und Serviceunternehmungen mit Harald Pfleger an der Spitze hat in Kooperation mit Austrian Standards eine Zertifizierung für Fahrzeugaufbereiter entwickelt. Serviceunternehmungen, die Autoaufbereitungen anbieten, haben dadurch die Möglichkeit, sich qualitativ von Mitbewerbern abzuheben. Pfleger: „Die Zertifizierungswerber durchlaufen einen mehrstufigen Prozess, in dem der Umgang mit Kunden, die Unternehmenskultur (einschließlich Beschwerdemanagement) und auch die Qualifizierung der Mitarbeiter genau geprüft werden.“ Die Zertifizierung ist auch „Ein-Personen-Unternehmen“ und Betrieben, die die Infrastruktur ihrer Auftraggeber oder Dritter nützen, zugänglich. Ergänzend dazu gibt es für Chefs oder Mitarbeiter die Möglichkeit, einen WIFI-Kurs zur Fahrzeugaufbereitung zu besuchen. Die Kosten für das Zertifizierungsverfahren setzen sich aus einer Basisgebühr von 500 Euro netto (unabhängig von der Betriebsgröße), zusätzlichen Kosten von 100 Euro netto pro Mitarbeiter und Reisekosten nach tatsächlichem Aufwand zusammen. Bei Gruppenanmeldungen werden die Reisekosten auf die teilnehmenden Betriebe aufgeteilt. Pfleger: „Die ersten zehn Antragsteller sparen sich die Basisgebühr von 500 Euro.“

Jetzt rasch anmelden:
Anträge per Mail an die Fachgruppe: gts@wkstmk.at. Die ersten zehn „lernen“ gratis.


Das könnte Sie auch interessieren

  • Bank und Versicherung
Der Vorstand der Steiermärkischen Sparkasse: Savo Dalbokov, Georg Bucher, Franz Kerber, Gerhard Fabisch (v.l.)

Steiermärkische Sparkasse legt beim Halbjahresergebnis kräftig zu

Bankinstitut verzeichnet kräftige Zugewinne bei Nettogewinn, Bilanzsumme und Betriebserträgen. mehr

  • Industrie

Strom-Preis für Österreich nun höher als für Deutschland

Seit 1. Oktober gilt die Trennung der deutsch-österreichischen Strompreiszone. Bereits am ersten Tag erhöhten sich die Preise. Mehr als sieben Euro/MWh waren es hierzulande gegenüber Deutschland. mehr