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Ein Festival für die kreativen Köpfe des Landes

Drei Tage lang verwandelte sich das Steierland mit dem ersten „Styrian Start-up Festival“ von 4. bis 6. Juni in einen einzigen, innovativen Start-up-Hub. 

Geballte Start-up-Power gab es beim Bim-Pitch durch die Grazer Innenstadt zu erleben.
© Foto Fischer Geballte Start-up-Power gab es beim Bim-Pitch durch die Grazer Innenstadt zu erleben.

„Alles einsteigen!“, hieß es am Dienstagmorgen am Grazer Hauptbahnhof für die Teilnehmer des „Styrian Start-up Festivals“. Eine Premiere im mehrfachen Sinn. Zum einen, weil es noch nie zuvor Firmenpräsentationen in einer Straßenbahn gegeben hat, zum anderen das Festival generell.Auf der kurzen Straßenbahnfahrt in die Innenstadt konnten Passanten und Interessierte mehrere, maximal 90 Sekunden dauernde Kurzpräsentationen von steirischen Start-ups erleben – unter anderem „Wie schmeckt Glück?“. Geht’s nach den Gründern von „Merry the berried Ice Tea“, ist die Frage schnell beantwortet. Weiters konnten die Bim-Passagiere auch eine ausgeklügelte „Wegfahrsperre“ für Kinderwägen oder eine erfolgreiche Studenten-App erleben – und über die beste Geschäftsidee direkt abstimmen. 

Eines von vielen Highlights des ersten Styrian Start-up Festivals. Schon am Tag zuvor präsentierte sich nämlich das Gründerland Steiermark von seiner besten Seite, hatten doch 41 Unternehmerzentren quer durch alle Regionen ihre Bürotüren geöffnet. „17.500 Ein-Personen-Unternehmen (EPU) arbeiten in der Steiermark von zu Hause aus. Gerade für sie möchten wir neue Arbeitswelten, etwa in Co-Working-Spaces, öffnen und deren Vorteile präsentieren“, erklärt Projektleiter Bernd Liebminger von der „Jungen Wirtschaft“. Der Höhepunkt des Festivals fand aber – bei leider durchwachsenem Wetter – vor der Uni Graz statt. Bei der ersten Start-up-Jobbörse konnten sich die Studis schon ein Bild von ihren künftigen Arbeitgebern machen und umgekehrt die Jungunternehmer die kreativsten Köpfe für ihren Betrieb scouten.

Auf der Bühne vor dem WKO-Start-up-Truck – einem umgebauten US-Schulbus – machten erfolgreiche Gründer Jungunternehmern und allen, die es in Zukunft noch werden wollen, Mut. Beim Impulsvortrag von Hansi Hansmann – dem wohl wichtigsten rot-weiß-roten Business-Angel – kam unternehmerische Aufbruchstimmung auf, die für den abschließenden Business-Run am Mittwochabend eine Extraportion Motivation brachte. Auch dort gab es in der „Pitching-Lane“ noch die Möglichkeit, seine Geschäftsidee binnen 90 Sekunden vor Experten zu präsentieren – die besten „Geistesblitze“ wurden bei der anschließenden Start-up-Party sogar prämiert.

„Alles in allem war das erste Styrian Start-up Festival ein voller Erfolg und die Neuauflage im kommenden Jahr steht bereits in den Startlöchern. Wir wollen die Veranstaltung zu einer Institution machen, sodass wir uns nach Wien in nächster Zukunft als Start-up-Hotspot Nummer eins in den Bundesländern behaupten können“, erzählt Christoph Kovacic, Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft. 

Von Sarah Gritsch.

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