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Ein Blick in die Film-Zukunft

Großer Andrang herrschte beim Filmwirtschaftssymposium, wo es für Produzenten und Partner um aktuelle Trends ging.

Kameramann beim Filmdreh
© guruXOX-stock.adobe.com Um Chancen und Herausforderungen der Filmbranche ging es beim Symposium.

Längst hat die Digitalisierung Einzug in die Filmbranche gefunden: Doch die immensen Möglichkeiten, die mit „Virtual Reality“ und „Visual Effects“ im Filmbereich verbunden sind, wurden bei der 14. Auflage des Österreichischen Filmwirtschaftssymposiums buchstäblich „sichtbar“. Rund 70 Produzenten und Partner der Filmbranche lauschten beim zweitägigen Symposium im oststeirischen Bad Waltersdorf den aktuellen Trends und loteten die Herausforderungen für die Zukunft ab. Robert Schauer, Vorsitzender der Fachvertretung der Film- und Musikwirtschaft, freute sich als „Hausherr“ über das große Interesse aus dem Publikum.

Im Fokus standen die neuen Technologien, die die ganze Branche revolutionieren. So wurde ein Softwarepaket für Audio/Video-Produktionen präsentiert, für die die Grazer Firma Sonible verantwortlich zeichnet. Mit Barbara Lippe sprach eine ausgewiesene Expertin über die neue Perspektiven, die sich der Filmwelt durch „Virtual Reality“ erschließen. Bei den „Visual Effects“ ging es primär darum, wie computergenerierte Effekte in einen Film integriert werden können. Wichtiger Programmpunkt waren auch die „Terms of Trade“ von Produzenten und ORF, im Mittelpunkt standen dabei faire Kalkulations- und Vertragsbedingungen. „Die Qualität muss erhalten bleiben“, so Schauer.

Einen weiteren Schwerpunkt bildete das Thema Ausbildung: Zum einen wurde die Ausbildung für audivisuelle Medien an der FH des bfi Wien präsentiert, zum anderen der Studiengang Sounddesign an der FH Joanneum in Graz. 

Mehr Infos zur Filmbranche: http://wko.at/stmk/film-musik


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