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Ehrenamtliches Engagement für die steirische Wirtschaft

Gemeinsam gegen die Corona-Krise: Auf seiner Facebook-Seite "Regionale Onlineshops Austria" rührt Unternehmer Philipp Knöbl die Werbetrommel für heimische Betriebe.  

Auf seiner Facebook-Seite unterstützt Unternehmer Philipp Knöbl österreichische Betriebe.
© kk Auf seiner Facebook-Seite unterstützt Unternehmer Philipp Knöbl österreichische Betriebe.

Corona, Quarantäne und Hamsterkäufe: Die Unwörter des Jahres 2020 stehen bereits im März fest. Seit einigen Wochen dominiert Covid-19 unser Leben. Ob Gesundheit, Sozialleben oder Wirtschaft – nichts bleibt von der globalen Pandemie verschont. Vor allem der stationäre Handel ist stark von den Corona-Maßnahmen betroffen – allein in der ersten Woche mussten die steirischen Händler eine Umsatzminus von 70 Millionen Euro verzeichnen.

Doch die Not macht auch erfinderisch: Viele steirische Unternehmen bieten ihre Produkte und Dienste mittlerweile online an, um ihre Existenz zu sichern und weiterhin für Kunden erreichbar zu bleiben. Um all diese steirischen Betriebe auf einen Blick abrufen zu können, hat die WKO Steiermark die Initiative „Steirischeinkaufen“ ins Leben gerufen. Über 1.500 Unternehmer haben ihren Onlineshop oder ihre Homepage bereits auf  www.wko.at/steirischeinkaufen registriert.

Auftragslage verbessern via Facebook 

Eine ganz ähnliche Idee hatte auch Philipp Knöbl: Um österreichischen Unternehmern eine kostenlose Plattform bieten zu können, auf der Produkte und Dienstleistungen beworben werden, gründete Knöbl bereits zu Beginn der Corona-Krise die Facebook-Seite „Regionale Onlineshops Austria“. „Um Betrieben in dieser schweren Zeit eine Stütze zu sein und um die Auftragslage zu verbessern, versuche ich deren Bekanntheit via Facebook zu vergrößern“, erklärt Knöbl.

Dass diese Idee Früchte trägt, beweißt nicht nur eine aktuelle Reichweite von 60.000 Personen pro Woche – auch an der erhöhten Nachfrage an seinen eigenen Produkte bemerkt der Geschäftsführer von Feygenblatt und sNatureck eine deutliche Trendwende. „Ich präsentiere die einzelnen Unternehmen im stundentakt – vom Kernöl- bis hin zum Kinderschuhersteller, alle Branchen sind willkommen“, so Knöbl.

Blick hinter die Kulisse

Aufgrund der großen Nachfrage möchte Knöbl – der das Projekt derzeit im Alleingang und ehrenamtlich betreibt – seine Plattform auch nach der Corona-Krise weiterlaufen lassen. „Ich arbeite mittlerweile auch mit einer Werbeagentur zusammen, die den präsentierten Betrieben binnen weniger Tage dabei hilft, einen Onlinestore zu entwickeln. Auch ein Blog mit Einblicken hinter die Kulissen der steirischen Betriebe ist geplant“, so der ambitionierte Unternehmer.

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