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„e-port“ begeistert selbst Fürst Albert

Lamborghini, McLaren, Airbus und Co: Die Innovationen der Carbon-Profis von „secar“ sind weltweit gefragt. Mit der autarken Ladestation „e-port“ überzeugten sie nun selbst Mercedes – und auch Fürst Albert.

Das e-port feierte bei den E-Mobility-Days seine „Österreich“-Premiere.
© secar Das e-port feierte bei den E-Mobility-Days seine „Österreich“-Premiere.

Mit einer energieautarken Plug-and-Play-Ladestation für E-Autos sorgt der obersteirische Leichtbauspezialist „secar“ derzeit für Aufsehen. Denn das Carbon-Carport sei nicht nur im Design einzigartig, es produziert auch Strom, wie Geschäftsführer Karl Heinz Semlitsch stolz berichtet: „Dieser reicht aus, um mit einem E-Auto 25.000 Kilometer im Jahr zu fahren.“ Die gesammelte Erfahrung aus 20 Jahren Carbonfertigung seien in diese Entwicklung geflossen, erzählt Semlitsch. Und das wird beim Blick auf die technischen wie optischen Details rasch deutlich.
Umso weniger verwundert es dann auch, wenn der Unternehmer davon erzählt, dass beispielsweise Mercedes per Zufall Fotos vom Prototypen bei einer Präsentation gesehen und ad hoc gleich zwei gekauft habe. „Die stehen nun am Forschungscampus in Ulm. Und bei der letztjährigen IAA platzierte Mercedes unser e-port gleich direkt am Eingang“, freut sich Semlitsch über das große Interesse. Heuer im April präsentierte das Hönigsberger Unternehmen das „e-port“ auch auf der Supersportwagenmesse in Monaco: „Selbst Fürst Albert war davon begeistert.“
Gedacht sei das Produkt für Private wie auch den Einsatz bei Unternehmen oder auf öffentlichen Plätzen. „E-Mobilität ist ganz klar die Zukunft. Wir wollen mit unserm e-port dazu beitragen, diese Zukunft ressourcenschonender und nachhaltiger zu gestalten“, begründet der Unternehmen diesen ersten „Ausflug“ auf den Markt mit einem eigenen Produkt. Denn hauptsächlich ist man bei „secar“ damit beschäftigt, besonders diffizile Probleme im Automotivebereich, in der Luftfahrt oder auch in der Medizintechnik zu lösen. Und das tun die Carbon-Profis von „secar“ für die namhaftesten Unternehmen der Welt. Ob Airbus oder Mercedes AMG, ob BMW oder Audi bis hin zu Lamborghini, Ferrari und McLaren: Sie alle fragen in der Obersteiermark an, wenn es um spezielle Komponenten geht. „Wir haben ein Patent auf eine weltweit einzigartige PulCore-Technologie. Dabei handelt es sich um einen Schaum, über den eine Carbonhülle kommt. Das macht es superleicht und dennoch ultrastabil und extrem belastbar.“
Und jedes eingesparte Kilo sei im Automotive- oder Aerospace-Bereich bares Geld wert. „Wir bereiten den Relaunch von Luftfrachtpaletten vor, die wesentlich belastbarer, aber um 20 Kilo leichter sind, als herkömmliche. Eine solche Palette erspart 5.000 Liter Kerosin pro Jahr. Und weltweit sind 700.000 Paletten in den Lüften“, verrät Semlitsch die neueste Innovation aus Carbon, für die auch bereits ein Big Player der Branche als Partner gewonnen werden konnte.

Quergefragt:

Warum das e-port?
Ich will an einer nachhaltigen Zukunft mitarbeiten.
Wie soll das gehen?
Das e-port wurde leistbar für die Masse konzipiert.
Was bringt die Zukunft?
Wir arbeiten permanent an neuen Innovationen.

Karl Heinz Semlitsch: „Carbon ist unsere Leidenschaft, ebenso das Innovieren von neuen Anwendungen. Mit dem e-port haben wir erstmals ein eigenes Produkt marktfähig gemacht, das unserem Anspruch an die aktive Mitgestaltung einer nachhaltigeren Zukunft entspricht.“

Alle weiteren Informationen auf www.e-port.at

Von Veronika Pranger

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