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Digitaler Verkauf steht am Stundenplan

Was lange währt, wird richtig gut: Ab Sommer 2017 ist der Lehrberuf Einzelhandel um die Option „Digitaler Verkauf“ reicher.

Onlineshopping
© Fotolia Der Handel ist längst digital

NFC-Logistik, Scanner-Kassen, intelligente Kundenkarten, digitales Marketing und Onlineshop: Die Digitalisierung hat in vielen Facetten Einzug im Handel gehalten. Jetzt gilt es, dieser dynamischen Entwicklung auch in der Ausbildung verstärkt gerecht zu werden.

Aus diesem Grund wurde der neue Schwerpunkt „Digitaler Verkauf“ als Zusatzoption in der Lehrausbildung im Einzelhandel fixiert. „Es wurde lange daran gearbeitet, umso mehr freut es uns, dass ab Sommer 2017 diese neue Qualifikation ergänzend zu einem der 15 Fachschwerpunkte in der Ausbildung – wie beispielsweise Elektro-, Mode & Lifestyle, Lebensmittel- oder Kfz-Handel – gewählt werden kann“, erklärt WKO-Ausbildungsexpertin Isabella Schachenreiter-Kollerics. „Diese Zusatzoption ist als Pilot auf fünf Jahre ausgelegt. Die Ergebnisse werden evaluiert und dann entschieden, welche Inhalte direkt in die Regel-Lehrberufsausbildung einfließen werden.“

Die Lehrzeit verlängert sich durch die Option „Digitaler Verkauf“ nicht. „Sie wird aber im Lehrvertrag vermerkt und die Abschlussprüfung durch digitales Wissen ergänzt“, berichtet Schachenreiter-Kollerics. Doch dieses Qualifikationstool sei nicht nur für die Nachwuchsverkäufer ein wichtiges „Upgrade“ für die persönliche Karriere, betont die Expertin, sondern auch eine Zukunftsversicherung“ für die Unternehmen selbst (s. dazu auch Story rechts): „Der Handel ist im Wandel. Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, braucht es Mitarbeiter, die im digital-technischen Bereich perfekt ausgebildet sind.“

Von Veronika Pranger

Alle Infos auf www.lern-was-gscheits.at

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