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Die größten Herausforderungen 2021

Aktuelle Umfrage: Trotz Coronakrise steht aus steirischer Unternehmersicht der Fachkräftemangel auf Platz eins der Herausforderungen fürs kommende Jahr, gefolgt von Reisebeschränkungen und Arbeitskosten.   

Trotz Coronakrise steht aus steirischer Unternehmersicht der Fachkräftemangel auf Platz eins der Herausforderungen fürs kommende Jahr.
© Adobestock/Андрей Яланский Trotz Coronakrise steht aus steirischer Unternehmersicht der Fachkräftemangel auf Platz eins der Herausforderungen fürs kommende Jahr.

Obwohl der dritte Lockdown die Wirtschaft einmal mehr hart getroffen hat, blicken viele Unternehmen – angesichts der nun startenden Impfungen – hoffnungsvoll ins neue Jahr. Laut aktuellem Wirtschaftsbarometer der WKO Steiermark, einer Umfrage unter insgesamt 820 Unternehmerinnen und Unternehmern quer durch alle Branchen und Regionen, gehen 39 Prozent der Betriebe davon aus, das Vorkrisenniveau innerhalb eines Jahres erreicht wird – betrachtet man die nächsten drei Jahre, steigt dieser Anteil auf 83 Prozent. „Grundvoraussetzung dafür sind jetzt klare und nachvollziehbare Regelungen, denn die Unternehmen müssen endlich wieder planen können. Man kann die Wirtschaft nicht ständig wie einen Lichtschalter ein- und ausschalten“, betont WKO Steiermark Präsident Josef Herk.

Fachkräftemangel auf Platz eins

Für einen nachhaltig erfolgreichen Restart der Wirtschaft gelte es zudem mehr als nur die direkten Folgen des aktuellen Lockdowns zu bewältigen. Welche Herausforderungen die steirischen Unternehmerinnen und Unternehmer hier für 2021 als besonders groß erachten, wurde im Rahmen einer Zusatzfrage beim aktuellen Wirtschaftsbarometer erhoben. Demnach bleibt der Fachkräftemangel mit 57,7 Prozent langfristig die Hauptherausforderung, es folgen Reisebeschränkungen/-warnungen mit 54,1 Prozent, Arbeitskosten (53,8), Lieferkettenprobleme (35,9) und die Rückzahlung von Schulden (35,9) – Mehrfachnennungen waren dabei möglich. „Damit zeigt sich, dass die steirische Wirtschaft bzw. der Standort grundsätzlich gesund ist, lediglich das Umfeld ist krank und muss mit gezielten Maßnahmen behandelt werden. Diese werden wir als WKO einfordern“, so Herk abschließend.

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Martina Grötschnig

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