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Das Kreditvolumen steigt weiter an

Der Wohnbau boomt. Das zeigt die aktuelle Statistik zum Volumen der Wohnbaukredite. Sie wachsen jährlich um 4,8 Prozent.

Aufsteigend gestapelte Münzen
© Fotolia-Eisenhans Das Volumen der Wohnbaukredite steigt stetig.

13 Milliarden Euro, so viel steckt derzeit steiermarkweit in Wohnbaufinanzierungen. Eine Summe, die sich auf 100.000 Finanzierungen aufteilt, die derzeit bei den heimischen Banken laufen. Seit 2005 ist das Volumen damit laut Nationalbank jährlich um 4,8 Prozent gewachsen. „Diese Zuwächse resultieren einerseits aus den gestiegenen Preisen im Immobilienbereich, andererseits bietet das Niedrigzinsniveau einen hohen Anreiz für Investitionen“, stellt Raiffeisen-Vorstandsdirektor Rainer Stelzer fest. Damit ein langjähriger Kredit nicht zur Kostenfalle wird, rät er, derzeit auf Fixzinsangebote zu setzen: „Früher wurden fast alle Kredite variabel verzinst. Doch niedriger als jetzt wird das Zinsniveau nicht mehr, deshalb ist der Fixzinssatz das Gebot der Stunde.“ Auch die Möglichkeiten von attraktiven Förderungen sollten nicht übersehen werden. „Dazu braucht es aber Beratungsgespräche schon vor Baubeginn“, so Stelzer. 

Höhe der Kredite ist gestiegen

Gestiegen ist übrigens auch die durchschnittliche Höhe der Kredite. Betrugen diese 2010 durchschnittlich 62.000 Euro, waren es im Vorjahr 90.000 Euro. Das liegt laut Stelzer nicht zwangsläufig daran, dass der Anteil am Eigenkapital sinkt. „Auch die Immobilienpreise sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Das führt zu höheren Kreditsummen“, so Stelzer. Trotzdem bleibe Wohnraumeigentum weiterhin attraktiv, ist er überzeugt:  „Zwar sind die Wohnkosten für Eigentümer in den ersten Jahren höher, spätestens mit der Pensionierung nimmt der Kostenanteil für Mieter aufgrund des Pensionsknicks deutlich zu, während jener von Eigentümern weiter sinkt.“

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