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"Ein großes Dankeschön an die Kunden für ihr Vertrauen"

In dritter Generation leiten Franz und Erwin Draxler den gleichnamigen Handelsbetrieb in Mooskirchen. Der „Geflügel und Wild“-Spezialist setzt auf die treuen Stammkunden.

Erwin und Franz Draxler (v. l.)
© Draxler Erwin und Franz Draxler (v. l.) danken ihren Kunden für das Vertrauen.

„Der Betrieb wurde von den Großeltern 1928 gegründet. Er hat in seinen bald 100 Jahren durchaus schwere Zeiten gesehen – vor allem der Krieg und die darauffolgenden Nöte der Menschen im Land. Oder auch die Salmonellenkrise, die in den späten Achtzigern in Europa für extremste Umsatzeinbrüche beim Geflügel sorgte“, erzählt Franz Draxler.

Er leitet das gleichnamige „Wild und Geflügel“-Handelsunternehmen mit Sitz in Mooskirchen gemeinsam mit seinem Bruder Erwin sowie Schwester Maria, Sohn Marcel und Neffe Michael in der dritten Generation. Und gerade weil man schon so lange als Familie unternehmerisch tätig sei, habe man auch jetzt in dieser Krise umso stärker zusammengehalten, betont Draxler – mit Erfolg: „Wir haben die regionale Lebensmittelversorgung durchgehend gesichert und auch alle unsere 24 Mitarbeiter im Betrieb gehalten.“

 

„Nicht der erste Lieferservice in der Firmengeschichte“

 

Doch obwohl die firmeneigenen Fachgeschäfte immer geöffnet waren, sei die Verunsicherung der Menschen in den letzten Wochen natürlich stark spürbar gewesen, erklärt Draxler. Umso wichtiger war der Zustellservice: „In der Landeshauptstadt, wo wir mit Imbiss-Ständen am Jakominiplatz und am Lendplatz vertreten sind, liefern wir bereits seit zwei Jahren unsere Speisen und Getränke mit Lieferando und Mjam zu den Kunden nach Hause. Frischfleisch und Fertigspeisen per Lieferservice gibt es seit März aber auch in Mooskirchen“, berichtet Draxler.

Doch ein solcher Kundenservice als gute Zusatzhilfe, gerade in schwierigeren Zeiten, ist bei „Draxler Geflügel und Wild“ nicht neu. „Nein, das ist nicht der erste Lieferservice in der Firmengeschichte“, schmunzelt der Unternehmer: „Schon unser Vater lieferte 1948 mit dem Fahrrad aus. 1950 hatte ging es mit dem ersten Motorrad schon etwas schneller, doch erst 1957 gab es ein Auto – einen Pritschenwagen mit flotten 24 PS.“ 

Stichwort flott: Mit der großen „Gastro-Wiedereröffnung“ nehme die Kundenfrequenz jetzt auch wieder zu, erzählt der Unternehmer. Die Sitzplätze seien zwar noch eingeschränkt – wie auch das generelle Konsumverhalten der Menschen infolge des langen Shutsdowns –, doch man blicke positiv in die Zukunft, so Draxler: „Umso mehr möchten wir unseren Kunden ein großes Dankeschön für ihr Vertrauen und ihre Treue aussprechen.“ 

 

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